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SeebodenGutachten weist alarmierende Werte aus

Gegner des Asfinag-Rastplatzes in Seeboden gaben ein Lärmgutachten in Auftrag, das viel höhere Werte ausweist als jenes der Asfinag.

Reges Interesse herrschte seitens der Bürger an den Ergebnissen des Gutachtens © (c) Rie-Press Adalbert Rieder
 

Über 10.000 Euro sammelte die Bürgerinitiative (BI) „L(i)ebenswert Seeboden“ bei einer Spendenaktion, um bei der Technischen Universität (TU) Wien ein Lärmgutachten in Auftrag geben zu können. Vertreter der BI wollten wissen, welche Folgen die seit 2011 von der Asfinag geplante Vergrößerung des Rastplatzes auf der Tauernautobahn oberhalb von Seeboden haben würde. Bekanntlich soll dieser dreimal so groß werden und 34 Pkw und 25 Lkw Platz bieten. Das von Universitätsprofessor Thomas Macoun über mehrere Monate erstellte Gutachten wurde Donnerstagabend im Kulturhaus Seeboden präsentiert. Über 150 Bürger bekundeten großes Interesse an der komplexen Materie.

Kommentare (1)

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ErichGolger
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5
Lesenswert?

Schade,

dass hier keine objektiven Aussagen getätigt werden. Ein Lärmkataster würde belegen, welcher Lärm wo ankommt. Und nur darauf kommt es an.
Irgendwelche Dezibel-Werte sind nicht aussagekräftig, wenn sie nicht zugeordnet werden können.