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MillstattIn Millstatt herrscht bis 2020 Baustopp

Bis der neue Teilbebauungsplan für Dellach, Pesenthein, Lechnerschaft und den Millstätter Ortskern fertig ist, gilt eine zweijährige Bausperre. Bauträger Manfred Siller übt zu diesen Maßnahmen Kritik.

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Um das Ortsbild von Millstatt zu wahren, wird an Raumordnungsmaßnahmen gearbeitet © Willi Pleschberger
 

Zur Bewahrung des Ortsbildes und den Erhalt der Qualität der Baukultur in Millstatt wurde vom Gemeinderat eine auf zwei Jahre befristete Bausperre erlassen. Diese beschränkt sich auf die Ortschaften Dellach, Pesenthein, Lechnerschaft und den Ortskern von Millstatt. Grund dafür ist eine geplante Änderung der bestehenden Raumordnungsinstrumente. Dafür soll in den kommenden zwei Jahren ein neuer Teilbebauungsplan für die vier genannten Orte erstellt werden sowie ein neuer textlicher Bebauungsplan für das gesamte Gemeindegebiet.

Kommentare (6)

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ErichGolger
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...und Gemeindebürger ein halbes Jahr lang mitwirkten

Obwohl wir in der letzten Zeit anlässlich des Projektes "Lake View" auf den Grundstücken der ehemaligen Gemeindegärtnerei öfter im Bauamt der Marktgemeinde Millstatt vorgesprochen hatten, ist dieser Entscheidungsprozess an uns vorübergegangen. Schade - wir hätten sicher ein paar Ideen einbringen können.

Jedenfalls begrüßen wir, dass sich offensichtlich jemand der Baukultur in Millstatt annimmt, da bereits alles mögliche an Bauten genehmigt wird, ohne Rücksicht auf die Örtlichkeit, ohne Rücksicht auf die bestehende Bebauung und ohne Rücksicht auf den Bebauungsplan!

Speziell der Bau von Flachdachbauten sollte auf Gebiete beschränkt werden, wo sie auch hinpassen: z.B. in die Weinleiten, nicht aber in die Alexanderhofsiedlung oder auf den Kalvarienberg. Es gibt Siedlungsbauten, die sich gut ins Gelände einfügen (z.B. am östlichen Ende von Millstatt) und solche, die nur die Gegend verschandeln, wie jener Block, der aussieht, wie ein Parkhochhaus in Dellach.

Millstatt lebt von der Kultur. Das sollte sich auch in der Baukultur wiederfinden!

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silviab
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Bauträger Siller ....

.... braucht bei seinen Verbindungen zum Bürgermeister und der Gemeindestube leider wohl keine Angst um seine Projekte haben. Hatte ja beim Objekt Obermillstätter Straße "Narrenfreiheit". Die Verbindungsstraße Richtung Kalvarienberg nach Obermillstatt war im Frühjahr wochenlang und im September wieder eine Woche gesperrt, nicht einmal einspurig befahrbar! Einheimische die zum Friedhof wollten, Anrainer, Vermieter und Gäste , auch die Lieferanten und Handwerker mussten einen Umweg von etlichen Kilometern in Kauf nehmen. Das ist auch wirtschaftsfeindlich!!! Beschwerden und Einwände zwecklos! Die Arbeiten auf der Baustelle haben vor 7:00 Uhr begonnen, Ruhezeiten wurden nicht eingehalten - das ist respektlos! Wäre schön, wenn die Gemeinde einmal allen Bauträgern die Stirn bieten würde und die Beschlüsse auch eingehalten werden müssen! Das vielbewunderte Ortsbild, in den letzten Jahren eh negativ entwickelt, würde sich sicher bedanken!

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joggele1
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Bauamt Millstatt

wenn Gerüchte stimmen ist der derzeitige Zustand nicht baugenehmigt

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rosen123
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Leider falsch informiert

Soweit bekannt sein müsste - hat die Gemeinde Grabungsarbeiten durchgeführt und die Straßensperre hat mit dem Bau von Firma Siller überhaupt gar nichts zu tun gehabt .
Dies ist eine unwahre Behauptung von silviab....und entspricht in keinster Weise der Wahrheit .

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silviab
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Grabungsarbeiten -

für nicht einmal 100 Meter Dauer über 2 Monate? Hatte jemand das Handy vergessen? Und was wurde im September gegraben?

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rosen123
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Fisch stinkt vom Kopf

Unsere Millstätter - Gemeinde ist einfach spitze - und es wird mindestens in diesem Bereich noch 1mal gegraben weil die Herren geschlampt haben in der Amtsstube - das ist die traurige Wahrheit - hat mit diesem Bau nichts zu tun gehabt - wurde nur gerne von den gewählten Gemeindevertretern unwahr verbreitet - damit Die Herrschaften besser dastehen und da ist ja bei Politikern in Millstatts Gemeindestube mit der Wahrheitsliebe nicht weit her . Bin gespannt ob jemand Rückgrat hat von den Damen u.Herren Gemeinderäten dies einmal richtig zustellen - aber der Fisch stinkt bekanntlich immer vom Verantwortlichen Kopf (BGM))abwärts. Statt dass man den oberen unansehnlichen Marktplatz endlich einmal in Angriff nimmt wird mit Steuergeld wegen Unfähigkeit in der Amtsstube - sinnlos gegraben und gegraben - wieder was vergessen hineinzulegen an Rohren wieder gegraben ............ na .... eigentlich Ohne Worte ....

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