Gailtal

Suche nach außerirdischen Spuren auf dem Plöckenpass

Schwedische Geologen untersuchen Proben aus dem Gailtal. Sie vermuten, dass in einer mehr als 400 Millionen Jahre alten Gesteinsschicht Überreste von Minimeteoriten stecken. Von Georg Lux

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
500 Kilo Gestein mussten "abgebaut" werden
500 Kilo Gestein mussten "abgebaut" werden © Weichselbraun
 

Wenn schwedische Geologen einen Berg erklimmen, erkennt man sie am Gepäck. Sie tragen keinen Rucksack, sondern blaue Ikea-Taschen. Das ist patriotisch, aber vor allem praktisch. Schließlich sind die Forscher ins Gailtal gekommen, um rund 500 Kilo Gestein mitzunehmen. „Die Taschen sind dafür perfekt. Ein Glück, dass wir Ikea als Sponsor gewinnen konnten“, lacht Expeditionsleiter Birger Schmitz. Die 50 Sackerln der Marke „Frakta“ haben die Geologen direkt aus Schweden mitgebracht. „Wir kaufen sie nie vor Ort. Mit einer Massenbestellung, wie wir sie brauchen, wäre jeder Markt überfordert.“

Kommentare (6)
ErichGolger
1
0
Lesenswert?

Wieviel zahlt IKEA

für diese Werbeeinschaltung?

YLNG8KDZZC0BITF7
1
2
Lesenswert?

Suche nach außerdischen Spuren auf dem Plöckenpass

Bitte um Aufklärung des Wortbegriffes "auserdischen" ????!!!!

Peppino
0
1
Lesenswert?

Re: Suche nach außerdischen Spuren auf dem Plöckenpass

Blind oder Deutschkenntnisse
Um was geht es hier?

McWalter
0
0
Lesenswert?

Re: Re: Suche nach außerdischen Spuren auf dem Plöckenpass

Na um die Suche nach Minimeteoriten.Steht eh alles da:)

UAHCMNH6KINYFI2T
0
2
Lesenswert?

Deutsch

ist nicht unbedingt die Stärker der KLEINEN Zeitung!!!!

UAHCMNH6KINYFI2T
0
0
Lesenswert?

Wurde aber

langfristig glatt korrigiert!