Die Goldeck Bergbahnen haben seit 1. Jänner einen neuen Geschäftsführer. Erik Zechmann folgt Günther Werginz, der diese Funktion zwölf Jahre ausgeübt hatte, nach. Zunächst bemüht sich der 61-Jährige, den Betrieb besser kennenzulernen: „Wir arbeiten an einem Masterplan, darüber zu sprechen wäre verfrüht, denn jede Idee ist nur so gut wie ihre wirtschaftliche Umsetzbarkeit.“ Obwohl die bestehenden Seilbahnen und Lifte am Goldeck modernisiert wurden und man im Kärntenvergleich sehr modernste Aufstiegshilfen habe, konnte man in den vergangenen Jahren nie positiv bilanzieren. „Die wirtschaftliche Überlebensfähigkeit nachhaltig sicherzustellen, sehe ich als zentrale Aufgabe“, sagt der Bergbauingenieur. Er ist technischer Direktionsleiter der Mineral Gruppe, die wiederum Teil des Strabag Konzerns ist und in Mittel-, Südost- und Osteuropa zu den führenden Rohstoffmarken zählt.
Sommeröffnung ab 30. Mai
Neuer Geschäftsführer will deutlich mehr Angebote am Goldeck schaffen
Erik Zechmann folgte Günther Werginz als Geschäftsführer der Goldeck Bergbahnen nach. Sowohl den Winter- als auch den Sommer mit Frequenz bringenden Angeboten zu stärken, ist sein Ziel.
© KK/Daniela Ebner