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LavamündAnrainern stinkt geplante Deponie zum Himmel

In einer stillgelegten Kiesgrube in Hart bei Lavamünd soll Deponie zur Zwischenlagerung und zeitweiligen Aufbereitung von nicht gefährlichen Abfällen entstehen. Anrainer fürchten Zunahme von Lärm, Staub und Luftverschmutzung.

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Die Anrainer von Hart bei Lavamünd haben eine Bürgerinitiative gegründet und protestieren gegen die geplante Deponie © Kurt Steinwender
 

„Ein wertvolles, schützenswertes Rückzugsgebiet der Tierwelt mit unvergleichbarer Artenvielfalt soll hier zerstört werden“, ist Anrainer Gerhard Lippauer verwundert über die Pläne eines großen Bauunternehmens. In einer seit 50 Jahren stillgelegten Kiesgrube in Hart bei Lavamünd soll nun eine Bodenaushubdeponie zum Betrieb eines Lagerplatzes zur Zwischenlagerung und zeitweiligen mobilen Aufbereitung von nicht gefährlichen Abfällen errichtet werden.

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