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LavamündDrauspitz in Lavamünd wird künftig zu einem Platz der Begegnung

Einstimmige Beschlüsse bei Gemeinderatssitzung in Lavamünd. In der letzten Sitzung vor der Gemeinderatswahl dachte man auch an die Sicherheit von Schülern und an die Notstromversorgung.

In Lavamünd tagte am Aschermittwoch der Gemeinderat © Friedl
 

Die Marktgemeinde Lavamünd hielt am Aschermittwoch noch einmal eine Gemeinderatssitzung mit 23 Gemeinderäten ab, bevor es aufgrund der sinkenden Einwohnerzahlen nach der Wahl mit 19 Gemeinderäten weitergeht. Im Rahmen eines Projektes des Landes Kärnten wird man für die Notstromversorgung einer zentralen Anlaufstelle im Katastrophenfall ein mobiles Notstromaggregat anschaffen. Nach Abzug der 75-Prozent-Förderung bleibt ein Selbstbehalt von 9100 Euro. „In Lavamünd bietet sich dafür das Rüsthaus an, da es sich in den letzten Jahren als Einsatzzentrale bewährt hat“, begründet Bürgermeister Josef Ruthardt (SPÖ) den Standort.
Diesem Tagesordnungspunkt wurde ebenso einstimmig zugestimmt wie dem Antrag zur Abberufung der Abstimmungsspende anlässlich 100 Jahre Volksabstimmung. Die Abstimmungsspende des Bundes in der Höhe von 44.100 Euro soll für einen „Platz der Begegnung beim Drauspitz“ eingesetzt werden. Hierzu wird das Kriegerdenkmal vom Kulturheim zum Drauspitz versetzt. Geplant ist das Aufstellen von Bänken und Tischen sowie Infotafeln zum Thema „Drau verbindet“.
Zwei Anträge von Gemeinderätin Margareta Hartl (SPÖ) aus dem Vorjahr wurden nach Beratung im Gemeindevorstand nun einstimmig beschlossen. Zum einen geht es um eine flächendeckende Beschilderung der Straßennamen im gesamten Gemeindegebiet, verbunden mit einer Bereinigung von Straßenbezeichnungen. Zum anderen soll die Buslinie aus Ettendorf beim Kulturheim Halt machen, um den Schülern eine sichere Straßenüberquerung zu ermöglichen.

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