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Coronavirus im LavanttalBezirkshauptmann Georg Fejan: „Letzte Woche kamen über 300 Fälle dazu“

Wolfsbergs Bezirkshauptmann Georg Fejan über steigende Corona-Zahlen im Lavanttal, Überprüfungen der Lockdown-Bestimmungen, die Wartezeiten auf Testergebnisse und die Belastung des Gesundheitssystems.

BH Wolfsberg Bezirkshauptmann Georg Fejan Jaenner 2016
Laut Bezirkshauptmann Georg Fejan kümmern sich rund 30 Personen an der BH Wolfsberg um Covid-19-Agenden © Markus Traussnig
 

Der Bezirk Wolfsberg hatte lange wenig Neuinfektionen. Inzwischen sind die Zahlen explodiert. Vergleicht man die Erkrankungen auf 100.000 Einwohner, liegt Wolfsberg an dritter Stelle in Kärnten. Warum wurde der Bezirk zum Problemkind?
GEORG FEJAN: Hier handelt es sich um Werte, die sich täglich ändern. So ist der 7-Tages-Durchschnittswert über das Wochenende wieder stärker gesunken, der Bezirk Wolfsberg liegt aktuell an der sechsten Stelle in Kärnten. Weder der Bezirk Wolfsberg noch Kärnten gelten aufgrund der in Relation zu den anderen Bundesländern noch immer niedrigen absoluten Infektionszahlen als „Problemkinder“. In den letzten Wochen war aber in ganz Kärnten ein stärkerer Anstieg zu beobachten.

Kommentare (1)
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LaPantera69
4
18
Lesenswert?

Warum wurde der Bezirk zum Problemkind?

Weil es speziell im Lavanttal viele Ignoranten gibt, die sich nicht um irgendwelche Maßnahmen oder Regeln halten, wie permanentes Ignorieren den Abstand zu seinem Nächsten zu halten oder bewusst keinen MNS zu tragen...