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Nach nur 11 JahrenLavanthaus muss wegen Baumängeln saniert werden

Sanierung kostet 90.000 Euro. Wolfsberger Stadtwerke haben rechtliche Schritte gegen die bauausführende Firmen eingeleitet.

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Bei der Lavant-Lounge im zweiten Geschoß des Lavanthauses kam es zu Feuchtigkeitsschäden © Bettina Friedl
 

Das knapp 3000 Quadratmeter große Lavanthaus an der Bayerhofen-Kreuzung in Wolfsberg wurde im Mai 2008 eröffnet, samt Grundankauf wurden 6,6 Millionen Euro investiert. Jetzt – gut elf Jahre später – muss das Lavanthaus saniert werden. Der Grund: Baumängel. „Die Sanierung ist aufgrund von Ausführungsfehlern der beauftragten Firmen während der Bauphase nötig. Es handelt sich um Mängel, die bei der Abnahme nicht erkennbar waren und die in späterer Folge im Bereich der Lavant-Lounge zu Feuchtigkeitsschäden geführt haben. Es handelt sich um Ausführungsfehler bei den Fensteranschlüssen“, erklärt Stadtwerke-Chef Dieter Rabensteiner.

Kommentare (2)

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eston
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3
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Wieder so eine Panne

aufgrund der Ausgliederung, die uns nur Kosten gebracht hat

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BP73
0
4
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Auch ich stehe kritisch den Stadtwerken gegenüber,

aber was hat die Ausgliederung der Stadtwerke mit Baumängel zu tun - verstehe ich nicht...

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