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RudenDorfbewohner wollen die Koralmbahn eingehaust haben

Zum Ausgleich für Verlust des Bahnhofes Eis-Ruden: St. Radegunder und Eiser wünschen Einhausung des 350 Meter langen Teilstückes der Koralmbahn vom Granitztal Tunnel bis zur Lavamünder Bundesstraße.

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OeBB Koralmbahn
Das Tunnelportal liegt 14 Meter unter dem Geländeniveau der Ortschaft, die Dammkronen liegen dort rund 100 Meter voneinander entfernt © HUBERT BUDAI
 

Erst im Zuge der Bauarbeiten der Koralmbahn am Südportal des Granitztal Tunnels in Eis bei Ruden hätten die Dorfbewohner von St. Radegund und Eis gesehen, „wo der Tunnel aufhört und der Bahneinschnitt einen 14 Meter tiefen Krater“ ins Landschaftsbild reiße, sagt Christian Koroschetz. Er habe sich im Namen von 150 Unterzeichneten im Frühjahr an die ÖBB Infrastruktur AG gewandt.

Kommentare (1)

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archiv
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Lesenswert?

Und wenn der Zug auf die Brücke donnert .....


.. wie wird dieser Lärm zukünftig vermieden?

Immerhin werden dann im Tag rund 300 Züge und nicht mehr 20 Züge fahen?

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