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Weinebene

Lithium-Abbau für 2019 geplant

Derzeit finden neue Explorationsarbeiten im Traudi-Stollen auf der Weinebene statt. Verantwortlich dafür ist die European Lithium GmbH. Der Abbau ist für 2019 geplant.

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Gerade werden Explorationsarbeiten im Traudi-Stollen auf der Weinebene durchgeführt © Martina Schmerlaib
 

Der Traudi-Stollen auf der Weinebene – ein kaltes, feuchtes und dunkles Loch. Zumindest möchte man das auf den ersten Blick meinen, hinter der Fassade, oder besser gesagt, hinter der Gesteinsoberfläche verbirgt sich aber eines der größten Lithium-Vorkommen in Europa, nämlich 18 Millionen Tonnen.

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tecmen15
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Arbeitsplätze

Jetzt sollten alle Gemeinden zusammenarbeiten und zusehen, dass sie einen Industriepark schaffen und einige Firmenansiedelungen auf diesem zukunftsträchtigen Zweig realisieren können.

Diesen Projekt sollte oberste Priorität haben um Arbeitsplätze und Steuereinnahmen in der Region zu erhöhen.

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Zongher
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Für private Investoren soll also von der Straße bis zum Kanal alles kostenlos gerichtet werden.

Und dann gibt es ganze 15 Arbeitsplätze dafür.

Tolles Geschäft, richtig Freunderlwirtschaftskompetent ala FPÖ und ÖVP.

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Kopfschüttler
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Die Gemeinden sollten??

Was sollen die "Gemeinden"?
Gemeinde sind alle.
Das bedeutet, alle sollten für die Firmen ihr Geld ausgeben.
Damit wenige einen Arbeitsplatz haben?
Und evtl. sollten die großen Industriefirmen noch Förderungen bekommen?
Nein Danke.
Lithium ist kostbar genug und wird in Zukunft noch viel wertvoller.
Die Firmen sollten das selber bezahlen.
Und die Gemeinden sollten sich das auch bezahlen lassen.
Immer wieder werden Firmen gefördert damit sie in einem Gebiet ihren Standort aufbauen.
Und wenn es sich nicht mehr lohnt sind sie weg, wie das Geld.
Diese Methode hat keine Zukunft.
Und diese Methode gehört verboten.

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