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Letzte RätselWas bedeuten die Lavanttaler Hieroglyphen?

Wegweiser fremder Schatzsucher, Ausdruck alter Volksfrömmigkeit oder beides? Der Teufelspredigtstuhl bei Reichenfels ist ein steinernes Buch mit sieben Siegeln.

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Uralter Code, neu gefärbt. Man kann nicht einmal sagen, aus welcher Zeit die rätselhaften Zeichen auf dem Felsen stammen
Uralter Code, neu gefärbt. Man kann nicht einmal sagen, aus welcher Zeit die rätselhaften Zeichen auf dem Felsen stammen © KLZ/Helmuth Weichselbraun
 

Das Böse hat viele Gesichter. Im Lauf der Jahrhunderte wurde ihm allerlei angedichtet: ein Pferdefuß zum Beispiel, Schwefelgeruch und ein gewisser Feuereifer, wenn es darum geht, Menschen auf seine Seite zu ziehen. Laut Udo Jürgens hat der Teufel ja sogar den Schnaps gemacht. Aber nur in Reichenfels im Oberen Lavanttal schlug der Herr der Hölle mit einer eigenen Sitzgelegenheit zu beziehungsweise auf. Weil die Bewohner des Ortes zu gläubigen Christen wurden, soll er der Sage nach einst einen Felsen in ihre Richtung geschleudert haben. Der Riesenbrocken, der noch immer daliegt, trägt wegen seiner markanten Form den Namen Teufelspredigtstuhl.

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