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Wolfsberg

Künstler zeigen Vergangenheit und Gegenwart im Turm

Werke aller Künstler, die eine Verbindung zum "Atelier im Turm" haben, werden vom 27. Juni bis zum 4. Juli im Turm der einstigen Getreidemühle gezeigt.

Haben im Turm gearbeitet (von links): Manuel Tschas, Philipp Wohofsky, Walter Teschl, Karin Rupacher, Ralf Röll, Gabriele Furian und Manfred Mörth © Kurt Forstner
 

Der Turm der einstigen Getreidemühle beim Golfplatz in Hattendorf bildet durch die auffällige Bemalung der Fassade ein Zeichen in der Landschaft. Die Blau und Gelb gestrichenen Flächen signalisieren: Hier entsteht Kunst.

Wechselnde Künstler

Im „Atelier im Turm“ schufen die heimischen Künstler Karin Rupacher, Manfred Mörth, Ralf Röll und Wilhelm Kuehs vor 17 Jahren ihr eigenes und eigenwilliges Arbeitsrefugium auf den vier Ebenen im Gebäude.
Die Künstler wechselten, nur Rupacher und Mörth blieben hier kreativ sesshaft. Aktuell arbeiten hier Walter Teschl, Manuel Tschas und Philipp Wohofsky.

ATELIER IM TURM

Ausstellung. „Gesammelte Werke 1998 – 2015.“ Bis 4. Juli täglich von 16 bis 20 Uhr geöffnet. Hattendorf 25, St. Michael.
Vernissage. Mit Musik „Pollheim“ heute ab 19 Uhr. Finissage am 4. Juli ab 19 Uhr.
Schulklassen. Terminvereinbarungen unter 0650/92 41 525.


Im angeschlossenen Nebengebäude wurde 2009 die Kulturinitiative „Container 25“ gegründet, die erfolgreich besondere Konzerte und Theateraufführungen organisiert.
Turmbesitzer und Vermieter Andreas Radeschnig hatte nun die Idee, Werke aller Künstler mit Verbindung zum Turm auszustellen. Organisatoren dafür sind Walter Teschl und Karin Rupacher. Laut Teschl ist es „eine spannende aber nicht ganz einfache Aufgabe. Immerhin sind es 17 Kollegen, von denen Werke zu beschaffen, anzuliefern und dann zu hängen sind.“
Es handelt sich um Ralf Röll, Roger Gressl, Klaus Hollauf, Kevin A. Rausch, Gabriele Furian, Roland Langitz, Jörg Stefflitsch, Gotthart Schatz, Arno Polli und den aktuell vor Ort tätigen Mörth, Tschas, Wohofsky, Rupacher und Teschl selbst.

Täglich geöffnet

Das Eröffnungsfest mit einer Lesung von Wilhelm Kuehs und Musik von „Pollheim“ findet am 27. Juni ab 19 Uhr statt, die Ausstellung ist bis zum 4. Juli täglich von 16 bis 20 Uhr zu besichtigen.
„Besonders freuen würden wir uns über zahlreiche Besuche von Schulklassen, für die wir eigene Termine vereinbaren können,“ sagen Teschl und Rupacher.
Eine Finissage zum Ende der Ausstellung findet am 4. Juli ab 19 Uhr statt.

KURT FORSTNER

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