KärntenÜberparteiliches Personenkomitee für Peter Kaiser

Schon 200 Sympathisanten auf der Liste. Sprecher Gilbert Isep: "Damit der erfolgreiche Weg in Kärnten fortgesetzt wird, treten wir für die Wiederwahl des Landeshauptmannes ein."

Gilbert Isep, Heidelinde Weis und Manfred Freimüller
Gilbert Isep, Heidelinde Weis und Manfred Freimüller © KK/Fritz-Press
 

"In den vergangenen Jahren wurden die Weichen für eine positive Zukunft in Kärnten gestellt. Trotz der Hinterlassenschaft der Vorgänger-Regierung haben es Peter Kaiser und sein Team geschafft, Kärnten vom Pannenstreifen auf die Fahrbahn zu lenken", sagt der Villacher Unternehmer Gilbert Isep. Gemeinsam mit der Schauspielerin Heidelinde Weis und dem Hermagorer Primarius Manfred Freimüller hat er am Donnerstag in Klagenfurt das Personen-Komitee für Peter Kaiser vorgestellt. 200 Persönlichkeiten aus allen beruflichen und sozialen Ebenen haben sich dem Komitee bereits angeschlossen.

Isep: "Jeder der sich für die Wiederwahl Peter Kaisers als Kärntens Landeshauptmann einsetzt, ist bei uns herzlich willkommen. Detaillierte Informationen gibt es auf der Homepage www.wirfuerkaiser.at. In der zu  Ende gehenden Legislaturperiode sei Kärnten aus vielfachen Schlusslicht-Positionen an die Spitze vorgerückt, betont Isop. Er verweist auf den markanten Rückgang der Arbeitslosigkeit, die Rekordbeschäftigung im Land und das Sinken der Armutsgefährdung.

Heidelinde Weis begründete die Teilnahme am Personen-Komitee emotionell: "Ich mag Peter Kaiser und will, dass er Landeshauptmann bleibt." Sie kennt ihn als humorvollen Menschen, "der die Leute in seinen Bann zieht". Primar Freimüller bezieht sich auf das Sprichwort: "Ohne Gesundheit sind wir alle nichts". Die Gesundheits-Versorgung in Kärnten sei erstklassig. Kaiser habe zunächst als Gesundheitsreferent und später als Landeshauptmann stets dafür gesorgt, dass die "Rahmenbedingungen passen".

Kommentare (5)

Kommentieren
joschi41
2
0
Lesenswert?

Ohne Belang

Bei jeder Wahl gibt es neuerdings sog. Personen-Komitees. Für mich sind das Freundschaftsdienste für Spitzenkandidaten, die meine Wahlentscheidung nicht beeinflussen. Allerdings: Dieses Mal werde ich erstmals strategisch wählen, d.h. die Partei, die den HETA-Sumpf hinter sich gebracht hat und das Land vor dem Totalabsturz bewahrte, soll an der Spitze bleiben. KärntnerInnen: Eine Partei, die das Land schon einmal moralisch und finanziell ruinierte, darf nicht die meisten Stimmen bekomme!

Antworten
orbil
2
0
Lesenswert?

Überparteilicher als und Isep


geht ja nun wirklich nicht mehr. Dagegen wäre der Kardinal ja direkt parteiisch.

Ist die Not wirklich schon so groß?

Wählt ihn, er hat keinen Job im wirklichen Leben!

Antworten
georgXV
2
1
Lesenswert?

?

die aller-allermeisten Sympathisanten auf dieser Liste sind Mitglieder der SPÖ / BSA und somit NICHT überparteilich und sehr viele kommen NICHT aus Kärnten und haben daher KEINE Wahlberechtigung für die Landtagswahl !!!
Überparteilich heißt für mich KEINER oder aber einer anderen Partei anzugehören !!!

Antworten
astso
1
2
Lesenswert?

zu Peter gibt es keine Alternative

Kaum vorstellbar Benger und Darmann als Landesregierung.
Kaiser ist der richtige Mann für Kärnten - er hat sichs mehr als verdient.

Antworten
SoundofThunder
0
4
Lesenswert?

🤔

Wenn Blau/Türkis eine Mehrheit zustande bringen ist er weg.Die Türkisen haben mit den Blauen sicher alles schon fertig ausverhandelt.

Antworten