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MinisterbestellungPeter Kaiser kritisiert Kurz: "Er agiert wie ein Alleinherrscher"

Kärntner Landeshauptmann schießt sich nach Bestellung der neuen Minister scharf auf Kanzler Kurz ein. Es habe keine Vorgespräche mit anderen Parteien gegeben. Das sei "Ausgrenzungspolitik". Für Inseratenstopp.

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LH Kaiser wirft Kanzler Kurz "Ausgrenzungspolitik" vor
LH Kaiser wirft Kanzler Kurz "Ausgrenzungspolitik" vor © Köstinger
 

Mit ungewohnt scharfen Worten kritisierte der Kärntner Landeshauptmann und SPÖ-Chef Peter Kaiser das Vorgehen von Bundeskanzler Sebastian Kurz bei der Bestellung der neuen Minister. Es habe keine Gespräche mit den anderen Parlamentsparteien gegeben, was "höchst verantwortungslos" sei. Kaiser sprach von "Ausgrenzungspolitik". Der Kanzler agiere wie ein "Alleinherrscher". 

Kommentare (9)

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Steirer79
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Habt Mut

Und verschwindet selber. Keiner braucht die Roten

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fans61
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Habt Mut und setzt diesen Ich-Kanzler ab...

bevor es zu spät ist.

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CuiBono
17
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Eine glaubwürdige staatstragende Oppositionspolitik

setzt einen Misstrauensantrag der SPÖ am nächsten Montag voraus.

Das von Kurz in anderthalb Jahren demokratiepolitisch angerichtete Chaos ist verheerend und die politischen Aktivitäten dieses seltsamen "Jünglings" gehören umgehend abgestellt.

Der Narziss hatte seine Chance.
Er hat sie in überheblichster und politisch wie moralisch vollkommen inakzeptabler Weise vertan. Der Schaden für die Republik und die Sozialpartnerschaft ist immens.
Mit Politkötern ins Bett gelegt und mit Flöhen aufgewacht. Wie seltsam.

Österreich hat besseres verdient.

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Hardy1
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Na ja......

.... die Ansätze eines Alleinherrschers hat auch der Landeshauptmann. .... er wollte ja mit allen Mitteln seinen Sohn zu höherem puschen.... welcher Österreich öffentlich als Naziland bezeichnete... schau ma mal wie dies weitergeht....

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tannenbaum
8
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Spätestens

jetzt muss allen Klar sein, dass Kurz weg muss! Diktatur brauchen wir definitiv keine!

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ARadkohl
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Die SPÖ tut alles, nur selber keine Brücken bauen sondern auch nur kritisieren

und wenn der kleine L..a Österreich als Nazion bezeichnet, brauchen wir uns keine Hoffnungen machen, dass die SPÖ fähige Politiker hervorbringt!

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pink69
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so

ein Blödsinn Herr Kaiser, nach dem Ende der Koalition war es seine Aufgabe das zu installieren was er gerade gemacht hat und das hat er gut und unermüdlich gemacht. Das er nun von allem Seiten extrem massiv angegriffen wird und zwar hauptsächlich seitens der SPÖ zeigt die schier unbegreifliche Angst vor ihm, dass Frau Rendi bei der Wahl eine ordentliche auf die Mütze bekommt, dass passiert so und so, mit oder ohne Abwahl des Herrn Kurz. Sollte die SPÖ ihn stürzen, dann umso mehr. Die SPÖ soll Stärke zeigen und nicht umhergehen und mit dem "Erzfeind" FPÖ sich auf einen Schulterschluss einlassen, denn dann wird Ihre Partei unglaubwürdig.

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Lodengrün
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Wie sagte Kickl?

Die ÖVP sei machtbesoffen. War und ist sie mit dem Auftreten von Kurz. Der wollte seine Bildchen mit den Politpromis und das war es. Fachlich konnte er nichts bieten also warf er sein Aussehen auf die Waagschale.

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BernddasBrot
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Nicht umsonst sprechen die Kritiker

von Orbanisierung und autoritärer Demokratie. Allein schon der Umgang und die Demütigung des Parlamentes.....

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