Causa Schwarz Guggenberger: "Haben uns den dunklen Seiten gestellt"

Diözesanadministrator Guggenberger nimmt in Pastoralbrief erneut öffentlich Stellung zur Situation der Katholischen Kirche in Kärnten. Jetzt liege es an Rom, Konsequenzen zu ziehen.

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Guggenbergers Brief soll am Sonntag bei den Gottesdiensten in Kärnten verlesen werden
Guggenbergers Brief soll am Sonntag bei den Gottesdiensten in Kärnten verlesen werden © APA/HANS PUNZ
 

Die Visitation der Kärntner Kirche ist abgeschlossen. Am Samstag nahm nun Diözesanadministrator Engelbert Guggenberger in einem Pastoralbrief erneut Stellung zur aktuellen Situation der Kirche in Kärnten. Der Brief soll am Sonntag bei den Gottesdiensten verlesen werden. Zudem werde er in den pfarrlichen und diözesanen Medien veröffentlicht. Guggenberger widerspricht darin Bischof Franz Lackner. Man lebe in Kärnten keineswegs in einem Ausnahmezustand.

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GordonKelz
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WETTE...

...das dieser Pastoralbrief nichts mit dem Visitationsbericht der nicht wie versprochen veröffentlicht wurde, sondern nach Rom verschwand ,zu tun hat !
Gordon Kelz

Bond
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Derselbe Guggenberger?

Bei der Bischofs- Verabschiedung hat ein Generalvikar Guggenberger das Wirken von Bischof Schwarz gewürdigt und dem Bischof gehuldigt. Das dürfte wahrscheinlich eine Namensgleichheit sein. Der Name ist ja nicht so selten.

joschi41
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Spass muss sein

Ich habe schon bessere Witze gehört.

Horstreinhard
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Bravo Engelbert Guggenberger!

Sie wären der Bischof, den Kärnten jetzt benötigen würde!

joschi41
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Leider NEIN

Haben Sie Guggenbergers Rolle an der Seite von Schwarz vergessen? Ein Dezennium lang war er seine Rechte Hand und hatte vor lauter Angst im Amt bleiben zu dürfen, weder den Mumm noch die Courage gegen Schwarz aufzutreten. Der neue Bischof kann nur einer sein, der von außerhalb der Diözese kommt.

sarebbemeglio
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Teile aus der Abschiedsrede

Bischof-Vikar Guggenberger in seiner Abschiedrede:(Zum damaligen Zeitpunkt war ihm alles bekannt)!
"Mit dem Gefühl inniger Dankbarkeit" und "tief empfundener Wertschätzung für das große Engagement" ließ er den "Steuermann Alois Schwarz", der es "meisterhaft verstanden habe, Glaube und Lebenswirklichkeit der Menschen in Einklang zu bringen" und "die Sympathiewerte für kirchliches Leben und Tun kontinuierlich zu steigern", nur ungern ziehn.

Bond
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Lange Tradition

2000 Jahre Falschheit und Intrigantentum