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Kärnten internNeue Kirchenführung nützt Zeitfenster

Im Herbst soll nach der exakten Durchforstung des Bistums der Endbericht vorliegen. Mit Konsequenzen für die Zukunft ist zu rechnen.

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Engelbert Guggenberger hat Jakoub Ibounig zu seinem ständigen Vertreter gemacht
Engelbert Guggenberger hat Jakoub Ibounig zu seinem ständigen Vertreter gemacht © KK/Kath-kirche-kaernten/Höher
 

Der katholischen Kirche Kärnten steht nach einem heißen Sommer ein heißer Herbst bevor. Dann sollen die Ergebnisse der Arbeitsgruppe (mit dem Gurker Stiftspfarrer Gerhard Kalidz an der Spitze) vorliegen, die seit dem Wechsel von Bischof Alois Schwarz nach St. Pölten aktiv ist und das Bistum durchleuchtet. Schieflagen und nicht rechtmäßiges Agieren der letzten Jahre sind der Anlass. Kenner sagen: „Da war Gefahr in Verzug“ und verweisen auf das mittlerweile korrigierte Bistums-Statut; der Wirtschaftsverwaltungsbeirat des Bistum, der unter Schwarz nur beratende Funktion hatte, wurde bereits wieder zum Kontroll- und Aufsichtsorgan gemacht. Vier Jahre blieb das Bistum als millionenschweres bischöfliche Mensalgut widerrechtlich ohne Wirtschafsprüfung. Die Straßburg, Stift St. Georgen, das bischöfliche Palais und 9500 Hektar Wald zählen zum Besitz. Es ist im österreichweiten Kirchenvergleich der zweitgrößte.

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orbil
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Die ausgewiesenen Bildungsexperten und Betriebswirte Kalidz, Guggenberger und Ibounig


durchleuchten den Wirtschaftsbetrieb Kirche. Und die Wirtschaftsprüfung machen sie auch gleich. Aufdass endlich aus Gewinnen Verluste werden und die Armut einkehrt.

Das ist fast so als ob die Portiere einen Betrieb übernehmen bis der neue Eigentümer einen Geschäftsführer schickt.

Der Vatikan hat auch jahrzehntelang versucht seine Skandale selbst zu bearbeiten und nicht gelöst.

Und die Missbrauchsfälle wurden auch von internen Experten bearbeitet und schön zugedeckt, dadurch machten Groer und Krenn Karriere.

Die katholische Kirche muss von extern desinfiziert und an das 21. Jahrhundert herangeführt werden sonst geht sie unter. Inzucht führt zwangsläufig zum Aussterben.

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georgXV
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???

warum hat hier Peter Zurbriggen diesem Treiben jahrelang zugesehen und NICHT - wie es seine Aufgabe sein sollte - Vorgänge und Zahlen kontrolliert ???!!!
Insofern triftt ihm auch eine Mitschuld an den Mißständen in der Diözese !!!

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GordonKelz
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DAS....

...war kein Wechsel von Schwarz nach St.Pölten sondern wohl eher eine Flucht ,der wußte das es ENG wird !
Gordon Kelz

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