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KärntenPflege zu Hause braucht mehr Geld

Rechnungshof empfiehlt dem Land höhere Förderung für 24-Stunden-Betreuung, die immer öfter gewählt wird. Pflegeheimplatz kostet das Land 1230 Euro mehr.

Der Wunsch nach 24-Stunden-Betreuung zu Hause steigt in Kärnten weiter an © Fotolia
 

In Kärnten verdoppelte sich zwischen den Jahren 2012 und 2015 die Zahl jener Menschen, die 24-Stunden-Betreuung beanspruchte: Von 1211 auf 2257. Das zeigt der Landesrechnungshof auf. Direktor Günter Bauer verweist auf eine Besonderheit: „Die Nachfrage nach 24-Stunden-Betreuung ist groß, obwohl dieses Modell verglichen mit einem Aufenthalt im Pflegeheim nur gering gefördert wird.“

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