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Kärnten

Die Caritas darf jetzt kleine Asylquartiere betreiben

Flüchtlinge in Privatwohnungen oder Pfarrhöfen unterzubringen, das wird nun möglich. Caritas Kärnten hat einen Vertrag mit dem Land und sorgt für die Betreuung der Flüchtlinge in kleinen Einheiten.

In die frühere Torwächterwohnung in Gurk sollen Flüchtlinge einziehen © Köstinger
 

Jetzt kommt auch in der katholischen Kirche in Kärnten Bewegung in die Flüchtlingsunterbringung. Nach Anlaufschwierigkeiten und einem klärenden Gespräch zwischen Landeshauptmann Peter Kaiser als Flüchtlingsreferent und Caritas-Direktor Josef Marketz, von Bischof Alois Schwarz mit der Flüchtlingsthematik beauftragt, steht fest: Die Caritas kann nun in zur Verfügung gestellten kleinen Unterkünften wie Pfarrhöfen oder Privatwohnungen Flüchtlinge betreuen, und das in Koordination mit dem Land. Will heißen: Die Caritas schließt mit Pfarren oder Privaten Mietverträge ab und hat einen Betreibervertrag mit dem Land.

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