Nach Protest wegen Doppel-BezugRathaus-Job trotz Pension noch nicht abgesegnet

Der Stadtsenat hätte absegnen sollen, dass ein Magistrats-Mitarbeiter trotz Pensionsantritt weiter arbeitet. Nach Protest der FPÖ und Personalvertreter wurde der Punkt von der Tagesordnung genommen.

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Neuer Platz Klagenfurt Rathaus
Nulllohnrunde und Job trotz Pension sorgen im Rathaus für Wirbel © Kleine Zeitung / Weichselbraun
 

Schon vor Jahren gab es einen Riesenwirbel in Klagenfurt wegen Rathaus-Jobs trotz Regelpension. Denn die unkündbar gestellten Bediensteten hatten im Rathaus weiter gearbeitet, also gleichzeitig Pension und Gehalt bezogen. Damals waren das sechs Personen mit Doppel-Bezug. Aufgrund der österreichweiten Aufregung wurde schließlich die Vertragsbedienstetenordnung geändert.

Kommentare (5)
klaxmond
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Es ist auch in der Privatwirtschaft möglich

zu arbeiten und Pension zu beziehen. Besonders lukrativ ist es eh nicht, bei den Steuern.

Bond
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Wiederholungstäter

Man muss ihnen auf die Finger schauen, denn sie sind Wiederholungstäter.
Mann versucht es immer wieder. Auch eine Art von Korruption.

imogdi
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Die Stadt Klagenfurt,

so hört man "schwimmt" wie Dagobert Duck in Geld - man leistet sich sonst eh nix ... ;-)

oscar71
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Als hätte die Stadt nicht genug

hochdotierte Juristen. Man will halt JA-Sager.

oscar71
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Man muss wohl nicht dazusagen,

dass der werte Hr. Jurist natürlich am Ende seiner Laufbahn steht.