Nach Wirbel um Kontrollamt-NachfolgerParteien einigen sich auf Kompromiss

Nach Kritik der Opposition wird Posten des Kontrollamtchefs neu ausgeschrieben. Ob er tatsächlich bestellt wird, hängt vom Fortschritt bei Errichtung des Stadtrechnungshofes ab.

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Im Rathaus wurde intensiv diskutiert.
Im Rathaus wurde intensiv diskutiert. © Weichselbraun Helmuth
 

Gestern Abend trafen sich die Klubobleute der Klagenfurter Stadtparteien zum Gespräch mit Bürgermeister Christian Scheider (Team Kärnten) und Arbeitsrechtler Norbert Moser. Anlass war die bevorstehende Bestellung des interimistischen Kontrollamtsdirektors. Nach dem Abgang von Johannes Rom muss dessen Posten nachbesetzt werden, bis der neue Klagenfurter Stadtrechnungshof in Kraft tritt. In den letzten Wochen waren 37 Rathaus-Mitarbeiter dazu aufgefordert worden, sich zu bewerben. Zwei stellten sich der Wahl.

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Danke für Ihr Verständnis.

archiv
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Frage an den Bürgermeister: Warum sind in Klagenfurt am Wörthersee die Kontrollamtsberichte „GEHEIM“ und nicht öffentlich (wenige Ausnahmen)?


Vorschlag:
Herr Bürgermeister, bitte veranlassen Sie, dass umgehend ALLE Kontrollamtsberichte seit 2015 auf der homepage der Stadt veröffentlicht werden.

Die Klagenfurter und Klagenfurterinnen wollen wissen, wie die Stadt, die Stadtpolitik etc. mit unseren Steuergeldern etc. umgeht!

one2go
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Was für eine „Opposition“

Lässt sich ganz einfach vom Bgm. „einsacken“ und vorbei ist die künstliche Aufregung - NEOS und Grüne haben sich wieder einmal über den Tisch ziehen lassen - kein Wunder, dass die sich in der politischen Bedeutungslosigkeit befinden!

archiv
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Typisch die Stadtpolitik in der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee ....

.... viel "Lärm um Nichts".

Aus dem Bericht:
- "Ziel ist es, Weichenstellungen für den Stadtrechnungshof voranzutreiben"
- "Es war ein konstruktives Gespräch"
- "Jetzt gibt es einen konkreten Fahrplan hin zu ordentlicher Kontrolle"
- "Wir werden darauf achten, dass der Plan genau eingehalten wird“

sabe30
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Nächstes Jahr ist schon 2022 - die zeit vergeht

..........wenn bis zum 31. März 2021 noch keine rechtlichen Rahmenbedingungen - gemeint sollte 2022 sein oder?

Kleine Zeitung
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Liebe sabe30!

Vielen Dank für Ihren Hinweis! Wir haben den Fehler bereits korrigiert! :)