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Routen und Rampen im Wald Ärger über Mountainbiker am Kreuzbergl

Mangels Alternativen fahren immer mehr Mountainbiker auf wilden Wegen durch stadtnahe Wälder. Förster klagen über schlimme Folgen für Wald und Wildtiere. Legale Strecke gefordert.

Immer mehr Mountainbiker erobern das Kreuzbergl.
Immer mehr Mountainbiker erobern das Kreuzbergl. © Peutz
 

Beim Mountainbiken muss man immer fokussiert sein“, sagt der Klagenfurter Sportamt-Leiter Mario Polak. Es ist diese Kombination aus körperlicher Ertüchtigung und Konzentration, die für viele Biker den Reiz am Fahren ausmacht. Doch was ihnen dabei hilft, den Alltag zu vergessen, lässt Waldgrundstückbesitzer und Jäger verzweifeln. Sie stolpern immer häufiger über illegale Strecken und Rampen. „Wilde Trails werden kreuz und quer auf unseren stadtnahen Bergen befahren. Dadurch entstehen schlimme Flur- und Forstschäden“, berichtet der Klagenfurter Bezirksjägermeister Georg Helmigk. „Beim Befahren der Forststraßen handelt es sich um eine Gesetzesübertretung. Aber das, was durch die Trails im Wald angerichtet wird, ist mutwillige Beschädigung.“

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Danke für Ihr Verständnis.

leli
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Ordnungsamt?

Ich hab noch nie jemand vom ordnungsamt am kreuzbergl gesehen. sonst gäbe es auch nicht soviel freilaufende hunde.

Klgfter
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die hundstrümmerlkompanie am kreuzbergl und falkenberg ?

was sollen die im wald ? dann hast nochmehr verkehr am kreuzbergl ........ elektroautos weils zufuss nicht weiterkommen ..... ;-)

Hildegard11
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Das Waldbetretungsrecht sollte AUSSCHLIEßLICH Fußgehern ...


... die sich verhalten können (Müll, Lärm, ohne Hund), gelten. Basta

HSterbenz
5
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Ich bin positiv begeistert...

Alljährlich wird zu dieser Jahreszeit von der Kleinen Zeitung ein Artikel zu diesem Thema verfasst.
Nach unzähligen Jahren der einseitigen Berichterstattung, gelang es dem Redakteur jetzt endlich zum ersten Mal, einen objektiveren Artikel zu verfassen und auch dem Radsport eine Möglichkeit zu einer Stellungnahme einzuräumen.

Es gibt also noch Hoffnung!!!

klzscharf
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Danke

für das Feedback und schön, dass Sie Gefallen an unserer Arbeit finden! Es war übrigens eine Redakteurin 🙂 LG aus der Redaktion

RonaldMessics
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Komisch...

....bei den Radfahrern erkennt man die Gefahren, aber wenn man über negativen Einflüsse des Straßenverkehrs auf die Umwelt spricht, dann werden diese als unbedingt notwendig erachtet.
Jedes Einfamilienhaus am Waldrand ist dem Schaden an die Umwelt um nichts besser.

Klgfter
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und diverse schlägerungen mit vorheriger zufahrtsweg errichtung ......

... das sollte auch mal thematisiert werden .... da gibts rund um klagenfurt in wäldern kahlschläge dagegen ist eine amzonasbrandrodung fast a lercherlschasz !

ironieoff

carinthianbiker
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Chancen erkennen

Die Politik versagt hier leider schon seit Jahren.
Anstatt die Chancen zu sehen (Tourismus, Bewegung) und bedarfsorientierte Lösungen umzusetzen! (nicht darüber zu reden!), glaubt man ernsthaft, mit Verboten das Problem lösen zu können. Bleibt nur zu hoffen, dass die Damen und Herren bald mal aus dem Quark kommen, Strategien entwickeln und Ergebnisse liefern.

Amadeus005
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Sollte man sich halt vorher überlegen, bevor man ein Sportgerät kauft

Gibt genug kleine Wege wo man fahren kann. Muss ja nicht auf Wanderwegen sein. Gibt genug Nebenstraßen mit unterschiedlichsten Steigungen.

mani999
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Es geht

ja nicht um die Wege!
Es geht um die Downhiller, die sich eigen Strecken durch den Wald hinunter pflügen.

Amadeus005
9
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Downhiller sollen auf freigegebene Pisten gehen

Wie kommen die auf die Idee da durchzujagen? Mit dem Jeep darf man auch nicht einfach über den Acker fahren.

mani999
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Vor wem

fürchten sich Rehe, Füchse, Hasen usw. mehr, vor Radfahrern oder Jägern?

Abgesehen davon, wegen einiger Spuren die MTBler hinterlassen, schaut mal die Wege an, die LKW und Schlägerungsmaschinen im Wald hinterlassen