AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

Kolping-Verein Sieben Millionen fließen in Seniorenresidenz

Der Kolping-Verein richtet die Seniorenresidenz Klagenfurt in der gleichnamigen Gasse neu aus. Man will auch junge Familien als Mieter ansprechen.

Weiterlesen mit unserem Digitalabo

Gratis testen

    Sie erhalten Zugriff auf:

  • Alle Kleine Zeitung Plus Artikel
  • Tägliches E-Paper
  • Smartphone App
Das Kolping-Haus, das an den Villacher Ring grenzt, wird nun saniert und umgebaut
Das Kolping-Haus, das an den Villacher Ring grenzt, wird nun saniert und umgebaut © (c) Markus Traussnig (Markus Traussnig)
 

Einst lebten Lehrlinge und Schüler im Haus in der Kolpinggasse 18. Sie kamen aus den Talschaften, um in Klagenfurt ihr Handwerk zu erlernen und unterrichtet zu werden. 1991 schließlich war das Haus auf der ehemaligen Stadtmauer abgewohnt, man richtete das Objekt neu aus. Seit 1993 ist das Haus als Seniorenresidenz bekannt, in 45 der insgesamt 102 Wohnungen leben aktuell Senioren. „Wir haben nun schon länger überlegt, wie die Zukunft des Hauses aussehen kann, mussten aber erst eine Bereinigung der Eigentümerstruktur vornehmen“, sagt Reinhold Lexer, Vorsitzender des Kolpingsvereins. Denn: Nur 17 der Wohnungen im Haus gehörten noch dem Kolpingverein, der überwiegende Teil von 75 Wohnungen befand sich im Eigentum der Kärntner Ärztekammer, einzelne Wohnungen in Privateigentum.

Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung! Kommentieren