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KlagenfurtGerüchteküche um neuen Stadt-Sprecher

Prominente SPÖ-Männer winken für den Job ab.

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Die Gerücheküche brodelt © Reiner
 

Wer wird der neue Leiter der Kommunikationsabteilung im Klagenfurter Rathaus? Seit der Ausschreibung des Postens und der Ankündigung, dass die langjährige Leiterin Veronika Meissnitzer demnächst in Pension gehen wird, brodelt es in der Gerüchteküche. Unter den Vertretern der Stadtpolitik kursieren Namen. Vor allem bei den Freiheitlichen ist die Sorge groß, dass es eine Person mit SPÖ-Nähe werden könnte. Genannt werden etwa der ehemalige Bürgermeister von Wolfsberg Gerhard Seifried (SPÖ), aktuell PR-Berater, und der ehemalige SPÖ-Landesgeschäftsführer Gerald Passegger. Beide „winken geehrt ab“. „Nicht einmal beworben“, sagen sie gleichlautend. Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz (SPÖ): „Ich weiß nicht, wer sich beworben hat. Klar ist, dass es nur eine Person werden kann, die zu allen einen Draht hat und die Stadt gut nach außen vertreten kann.“ Das Auswahlverfahren wickle die Firma Hill ab, die bei der Besetzung der Leitung Entsorgung und des Stadtwerke-Vorstandes sehr gute Arbeit geleistet habe.

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