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Nach der WahlÖVP-nahe Gewerkschafter stellen Führungsanspruch im Klagenfurter Rathaus

Schwere Dämpfer für rote Personalvertreter im Rathaus. Eine Mehrheit gegen sie wäre möglich.

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Werner Koch und Robert Kruschitz
Werner Koch und Robert Kruschitz © Monatge, PRIVAT/JANTSCHER
 

Die Zulagen für Personalvertreter im Klagenfurter Rathaus sind Geschichte. Doch auch der rote Vorsitz im Zentralausschuss könnte schon bald Geschichte sein. Denn bei den jüngsten Wahlen gab es massive Zugewinne für die ÖVP-nahen Christgewerkschafter. Im Ausschuss für den Handwerklichen Dienst gewannen sie drei Mandate dazu, halten nun bei zehn, die Fraktion Sozialdemokratischer Gewerkschafter erreichte sechs, die freiheitliche AUF ein Mandat, das neu formierte „Team Zukunft“ zwei.

Kommentare (4)

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metropole
1
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Abgehoben

Ein Beweis mehr dafür dass die SPÖ den Kontakt zu ihrer einstigen Klientel verloren hat und abgehoben agiert.Diese Ergebnisse bei einem SPÖ Personalreferenten sagen alles ...

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archiv
4
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Angeblich müssen viele "Magistratler" seit 2015 etwas mehr ....

... "hackeln" und das passt vielen nicht - noch Fragen?

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Gusti1964
0
3
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Angeblich

gibt es Leute die gar nicht wissen um was es geht.
Aber das ist eine andere Geschichte.

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Gusti1964
1
7
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Die Rote Personalvertretung...

hat nichts gegen die Unmenschlichkeit und Menschenverachtende Politik der Sozialdemokratischen „Arbeiterpartei“ getan und nur ihre eigenen Interessen vertreten.
Die Mitarbeiter wurden Schlicht u. Ergreifend im Stich gelassen.
Die Zeiten sind vorbei in denen den Herrschaften die Gebratenen Tauben in den Mund geflogen sind.
Die neue Personalvertretung wird hoffentlich den Spieß umdrehen und ein größeres Verantwortungsbewusstsein beweisen.

Den ohne dem Personal welches den ganzen Laden schmeißt ist auch die Politik nichts Wert.

Die nächste Gemeinderatswahl wird zeigen ob sich der Momentane Trend fortsetzen wird.
Zur Zeit stehen alle Zeichen auf Abwahl.
Die Roten Lernens nie, soviel ist Sicher.

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