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Vom Küchenmesser bis zum BauschuttWarum Sperrmüll in der Altkleidersammlung nichts verloren hat

Klagenfurter werfen pro Jahr bis zu 60 Tonnen Restmüll in die grünen Container.

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Die SBK bitten um mehr Rücksicht bei der Entsorgung.
Die SBK bitten um mehr Rücksicht bei der Entsorgung. © Julia Braunecker
 

Pizzareste oder Hundekotsackerl: Dass Unrat dieser Art in der Altkleidersammlung nichts verloren hat, sollte klar sein. Trotzdem landet immer öfter Sperrmüll in den Sammelcontainern der Sozialen Betriebe Kärnten (SBK): „Mittlerweile sind wir bei 60 Tonnen angelangt. Das ist doppelt so viel wie 2018“, klagt Geschäftsführerin Elisabeth Niederer. Zum Vergleich: 578 Tonnen Textilien sammeln die Klagenfurter pro Jahr.
Niederer bittet um Rücksicht: „Unsere Behälter werden von Menschen, nicht von Maschinen geleert. Diese können sich durch spitze Gegenstände, wie eingeworfene Messer, verletzen.“ Hinzu kommt, dass durch Speisereste der Inhalt eines ganzen Containers unbrauchbar wird.

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