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Aufgekocht im neuen LokalVom Hamatle ins Kärntner Eck übersiedelt

Ehemalige Wirte des Kärntner Hamatle sind in die Innenstadt übersiedelt und betreiben jetzt das Kärntner Eck in der 8.-Mai-Straße.

Karoline, Mark und Viktoria Buchtela laden ins Kärnter Eck
Karoline, Mark und Viktoria Buchtela laden ins Kärnter Eck © KLZ/Stephan Schild
 

Die langjährigen Betreiber des Kärntner Hamatle am Villacher Ring starten in der Innenstadt neu durch. Nach dem Umzug haben Karoline, Mark und Tochter Viktoria Buchtela ihr neues Restaurant Anfang der Vorwoche eröffnet. Der Vordereingang des Kärntner-Ecks liegt in der 8.-Mai.-Straße, den Hintereingang erreicht man über die Karfreitstraße 4 durch den Innenhof, der bei milderen Temperaturen zum gemütlichen Gastgarten umgestaltet wird. „Nach mehr als 20 Jahren am Villacher Ring wollten wir näher in die Stadt, dorthin, wo auch Touristen hinkommen“, sagen die Wirte. Beim Sichten des Immobilienangebots seien ihnen der schöne Gastgarten und die Barrierefreiheit des Lokales aufgefallen.

Die Spezialitäten des Hauses haben die Buchtelas mitgenommen. Am Samstag kommt der Schweinsbraten aus dem Rohr. Für 12,50 Euro gibt s ihn mit Sauerkraut und Knödeln. Das Kärntner Schnitzel – Schweine- oder Putenfleisch in einer Panier aus Kartoffelrösti – gibt es mit gemischtem Salat für 13,90.

Alles hausgemacht

Auch die gefüllten Nudeln sind, wie alles andere, hausgemacht. Kasnudl mit Salat gibt es ab 8,30 Euro. Von 11 bis 14.30 Uhr gibt es derzeit von Montag bis Freitag zwei Mittagsmenüs. Eines davon ist vegetarisch. Derzeit hat das Gasthaus täglich geöffnet. „Allerdings müssen wir noch evaluieren, wann und ob wir einen Ruhetag einlegen und ob es die Mittagsmenüs vielleicht auch öfter gibt als nur wochentags“, sagt Mark Buchtela, der in der Küche steht. Von elf bis 21 Uhr kocht er, was in der Karte steht.
Auch die Süßspeisen können sich sehen lassen. Dazu zählen mit Malzbierschaum gefüllte Palatschinken um 3,90 Euro.

Kommentare (1)

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CuiBono
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Drüben

probiert und befundet - schon nix G'scheits,
warum sollte es am neuen Standort besser werden?

ICH zweifle sehr und verweigere aus authenitischer Erfahrung prophylaktisch jeden weiteren Besuch.

Es gibt bedeutend bessere (wenn man sie auch suchen und kennen muss) Restaurants in Klagendorf und besonders in der Umgebung.

Eigentlich ist die Stadt eine ziemliche Gastronomiewüste, wo sich die Kreativität der meisten Gastronomen in der Devise "Immer mehr vom Gleichen" zu erschöpfen scheint.

Mahlzeit.

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