Sorge vor StöraktionenPolizei verstärkt Überwachung von Spitälern und Impfstraßen

Nach entsprechenden Aufrufen von Corona-Leugnern in Oberösterreich und Salzburg, Drohungen gegen Ärzte und Pflegepersonal hat das Innenministerium strenge Kontrollen angeordnet.

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Auch Impfstraßen werden von der Polizei überwacht
Auch Impfstraßen werden von der Polizei überwacht © Thomas Hude
 

Die Gräben zwischen Impfbefürwortern und -gegnern, zwischen Corona-Leugnern und jenen, die die Krankheit ernst nehmen, sind tief. So tief, dass mitunter Grenzen überschritten werden. Wie in einer Chatgruppe von Corona-Leugnern. Dort wurde zu Aktionen in und vor Krankenhäusern aufgerufen. Explizit in Oberösterreich und Salzburg aufgerufen, jene Bundesländer, die von der Corona-Welle besonders hart getroffen worden sind. Der Verfassungsschutz schaltete sich ein, die Spitäler in den beiden Ländern werden verstärkt überwacht.

Kommentare (1)
satiricus
0
2
Lesenswert?

"Das Innenministerium hat strenge Kontrollen angeordnet"

"Die Polizei wird streng kontrollieren"
usw.usw.....
Was/wie soll die Polizei großartig kontrollieren, wenn es hinten & vorne am notwendigen Personal mangelt. Außerdem hat die Exekutive noch genügend andere Aufgaben zu erledigen (Straftaten, Unfälle uvm.).
Für jedes "Die Polizei wird streng kontrollieren" unserer Politiker würde ich nur allzugerne € 1,- erhalten - in den letzten 20 Monaten wäre ich reich geworden.