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Drei stellen sich der WahlWer wird Bürgermeister in Ludmannsdorf?

Drei Kandidaten wollen in Ludmannsdorf Bürgermeister werden. Ein Ziel der Bürgermeisterkandidaten ist die Schaffung von Betreuungsplätzen für Kinder zwischen ein und drei Jahren.

2019 ist das Gemeindeamt in das ehemalige Gebäude der Posojilnica-Bank umgezogen © Privat
 

Derzeit hält die Gemeindeliste von Bürgermeister Manfred Maierhofer die Absolute in der Gemeinde Ludmannsdorf/Bičovs. Das zu halten und erneut Bürgermeister zu werden, ist Maierhofers Ziel. Die Absolute möchte hingegen SPÖ-Kandidat Hubert Blatnik brechen. Blatnik kritisiert Maierhofer, dass es keine Kleinkindbetreuung gibt. Platz gebe es im Bildungszentrum. „Im Zuge der Ortskernbelebung soll eine Krabbelgruppe entstehen“, sagt Maierhofer. Zudem soll ab Herbst eine Tagesmutter Kleinkinder betreuen. Die Gemeinde habe dafür eine Wohnung gemietet. Roman Weber (EL) setzt sich für die Einführung eines Jugendgemeinderates und betreute Seniorenwohnungen ein.
Erneut in den Gemeinderat möchte Friedrich Quantschnig (63): „In der Pension habe ich mehr Zeit“, sagt der frühere Berufssoldat, der 20 Jahre Gemeinderat war.

Die Spitzenkandidaten

Manfred Maierhofer: Der frühere Modellbauer in Minimundus ist seit zwölf Jahren mit eigener Liste Bürgermeister und war zuvor zwölf Jahre lang SPÖ-Gemeinderat.
Hubert Blatnik: Seit sechs Jahren ist der kaufmännische Angestellte, Hubert Blatnik (61), zweiter Vizebürgermeister. Ehefrau Ana ist SPÖ-Landtagsabgeordnete.
Roman Weber: Der 38-jährige Bankangestellte und leidenschaftlicher Fußballer hat sich 300 Stimmen als Ziel gesetzt, das wäre ein Mandat mehr für die EL.
Friedrich Quantschnig: Der 63-Jährige ist kein Bürgermeisterkandidat aber erstgereihter auf der FPÖ-Liste. Der frühere Berufssoldat möchte nach einer Pause wieder in den Gemeinderat. Zuvor war er dort 20 Jahre lang vertreten. Als Pensionist habe er wieder mehr Zeit dafür.

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