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Klagenfurt, VillachBisher keine britische Virusmutation im Abwasser entdeckt

Sechs Proben wurden bisher aus den Kläranlagen in Rosegg, Villach und Klagenfurt auf das Coronavirus-Mutation B.1.1.7 untersucht. Alle bisher negativ. Zukünftig sollen drei Proben pro Woche entnommen und ausgewertet werden.

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Regelmäßig werden Proben aus den Kläranlagen (am Bild Klagenfurt) untersucht © Eggenberger/Stadtpresse
 

Im Gegensatz zu Salzburg (Salzach-Pongau und Tennengau-Süd), wo bei den Abwasser-Proben Anfang Jänner die britische Coronavirus-Mutation nachgewiesen werden konnte, gibt es bis dato noch keine Nachweise im Kärntner Abwasser. Sechs Proben wurden bisher insgesamt aus den Kläranlagen in Klagenfurt, Villach und Rosegg entnommen und in ein Wiener Labor zur Untersuchung geschickt. Dies passierte im Rahmen des österreichweiten Forschungsprojektes Coron-A, an dem die Uni Innsbruck, die Med Uni Innsbruck, die TU Wien und die AGES unter der Koordination vom Umweltbundesamt beteiligt sind.

Kommentare (1)
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ACHTUNG ein Wunder...


.. Gemeinderat Herr Jandl und Co. forderten am 18.01.2021 (Bericht 5 min Klagenfurt) - in Klagenfurt Abwasserproben auf CoV-Spuren zu überprüfen - und hier wird am 19.01.2021 berichtet, dass Proben aus den Kläranlagen in Klagenfurt, Villach und Rosegg schon früher entnommen und inzwischen geprüft sind ???