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AMS macht Druck im GastgewerbeWer Job ablehnt, dem droht Sperre des Arbeitslosengeldes

Zahl der Arbeitslosen in Klagenfurt geht zurück, gleichzeitig macht das AMS Druck, dass offene Stellen auch besetz werden.

ITA, Coronaviruskrise, Italien
In der Gastronomie gibt es derzeit die meisten freien Stellen – aber auch einige Problemfelder © (c) EXPA/ laPresse (EXPA/ laPresse/ Alfredo Falcone)
 

Im April war die Zahl dramatisch: 10.420 Menschen waren in der Stadt Klagenfurt und im Bezirk Klagenfurt Land arbeitslos gemeldet. „Mittlerweile hat sich die Situation etwas entspannt“, sagt Wolfgang Orasch, AMS-Leiter in Klagenfurt. Alleine im Juni konnten 1300 Menschen wieder einen Job finden, aktuell sind 7653 als arbeitslos gemeldet. „Gleichzeitig bekommen wieder mehr Stellenangebote“, beobachtet Orasch – und will diese nun rasch besetzen. „Wir stellen gegenüber unseren Kunden klar, dass wir auch zu Sanktionen bereit sind, wenn die Menschen Angebote ablehnen“, sagt Orasch und benennt das äußerste Mittel: „Auch eine Sperre des Arbeitslosengeldes für sechs Wochen ist möglich.

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Civium
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Sind alle qualifiziert für die

Gastronomie ??
Wenn das so sein sollte, dann kann man ja die Lehrberufe und der Gastronomie bzw Hotelerie abschaffen.

duMont
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Die Lehre soll man nicht abschaffen, weil man da ja den Beruf lernt.

Es gibt aber auch sehr gute Kellner und Kellnerinnen z.B. Studenten. Manche Kellner und Kellnerinnen haben fünf Jahre gelernt nur schnell zu servieren und sonst gar nichts. Kellner ist ein sehr harter Job, nur der Job des Bauarbeiters und des Archäologen ist noch viel härter.

Guccighost
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Kartoffel schälen Salat putzen

Eisbecher anrichten, Koffer tragen, abwaschen,
Tische abräumen und sauber machen,
usw das wird doch jeder arbeitsfähiger zusammen
bringen.