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KlagenfurtKehrt Andrea Wulz in die Reihen der Grünen zurück?

Vor einem Jahr sprengte es die Gemeinderatsfraktion der Klagenfurter Grünen. Eintritt in die Bundesregierung könnte die Streitparteien nun kitten.

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Andrea Wulz (rechts) und Evelyn Schmid-Tarman wollen Grüne-Werte bewahren
Andrea Wulz (rechts) und Evelyn Schmid-Tarman wollen Grüne-Werte bewahren © KLZ/Markus Traussnig
 

Vor rund einem Jahr gingen bei den Klagenfurter Grünen die Wogen hoch. Die Mitbegründerin, frühere Stadträtin und nunmehrige Gemeinderätin Andrea Wulz kehrte der Partei nach längeren Konflikten den Rücken. Ein schmerzhafter Einschnitt, da zuvor bereits zwei Gemeinderäte abtrünnig geworden waren.

Kommentare (2)

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CuiBono
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Alle unwählbar

Leider sind ALLE derzeit in Klagendorf vertretenen politischen Parteien schlicht und einfach nicht wählbar.

Rot und Schwarz/Türkis sind die Klagendorfer Bürger ziemlich egal. Was zählt ist die Parteipolitik und purer Machterhalt.
Ausverkauf ist angesagt.
Keine der handelnden Personen hat sich durch konkrete politischen Taten derart ausgezeichnet, dass eine Vorzugsstimme in Frage käme.

Blau agiert(e) unterirdisch und verursacht bei Demokraten nur Brechreiz. Kein weiterer Kommentar.

Grüne Politiker haben sich schon längst zu Berufspolitikern "entwickelt", ihre Wurzeln vergessen und Rückgrat verloren. Umfaller, halt. Auch hier niemand wählbar.

Bleiben ein paar "versprengte", ums politische(?) Überleben bemühte Einzelkämpfer. Kein Kommentar.

Damit wird sich auch in den nächsten Jahren absolut nichts zu Positivem ändern.

Könnte mir - als Nichtklagendorfer - alles wurscht sein, aber dieses herunter gewirtschaftete Provinzkaff ist halt (auch) Landeshauptstadt!
Die Zeiten eines schönen, liebenswerten und herzeigbaren Städtchens sind leider seit Jahrzehnten vorbei.

Seitdem regiert Unfähigkeit Hand in Hand mit Überheblichkeit und Selbstüberschätzung.
Grauslich und genau genommen zum Weinen.

Ja - Klagendorf ist anders.
Definitiv.

Und NEIN, ich habe kein Rezept wie man da etwas zum Guten wenden könnte. Da müssen die Klagendorfer Bürger und Wähler schon selber drauf kommen. Ich zähle auf die Jungen.

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illyespresso
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6
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Und täglich grüßt das Murmeltier

Da muss sich wieder jemand in Position bringen, angesichts der in knapp 13 Monaten stattfindenden GR-Wahlen. Bin schon schon weg, bin wieder da, das hatten wir ja schon vor 20 Jahren an (politisch) anderer Stelle. Medienpräsenz ist keine Arbeit für die Stadt.

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