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KommentarPlastikmüll am Weihnachtsmarkt bleibt

Warum Klagenfurt eine Vorreiterrolle in Sachen Nachhaltigkeit einnehmen und Plastik auf den Weihnachtsmärkten verbieten sollte

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Glühweinopening November 2019
Glühweinopening November 2019 © KLZ/Markus Traussnig
 

Aus dem Lautsprecher tönt „Feliz Navidad“, am Alten Platz duftet es nach Punsch. Ein Blick auf die Mülleimer trübt die weihnachtliche Stimmung allerdings: Denn dort türmen sich Berge von Styropor-Bechern. Erst 2020 will man auf alternative Materialien umstellen.

Kommentare (1)

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silviab
0
3
Lesenswert?

Werbung für Umweltschutz

beim Kunstobjekt "For Forest" ging, zumindest den Gedanken betreffend mehr als in die Hose! Anlieferung aus den Nachbarstaaten und Verlieferung nach NÖ - was da umweltfreundlich ist bleibt bzw. ist fraglich!
Plastik- bzw. Styroporbecher - Europaweit (sogar in den kleinsten Käffern) werden Keramikbecher gegen Kaution ausgegeben und am Alten Platz ist das nicht möglich? Ist Frau Bürgermeister samt Ihren Mitarbeitern im Magistrat nicht in der Lage, die Keramikbecher als Vorgabe und Auflage für die Zulassung zum Ausschank zu verordnen? Plastikgeschirr und -besteck - es gibt schon gute Alternativen für recyclebares Geschirr. Kostet ein paar Cent mehr und wird dann mit dem Essen entsprechend kalkuliert und dann dem Konsumenten weiterverrechnet. Ist aber schwierig, denn kaum ein Wirt macht heute noch eine echte und ehrliche Kalkulation bei den Speisen und Getränken - Grobschätzung und Vergleich mit der Konkurrenz ist die heutige Preisgestaltung! Wann fängt die aktive Umerziehung der Konsumenten vom Plastik auf alternative Verpackungen an? Es ist diesbezüglich schon lange 5 Minuten vor 12!

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