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Gastro am BenediktinermarktWieder Streit um Sperrstunde am Markt

Seit Monaten wird heftig über die Öffnungszeiten am Klagenfurter Benediktinermarkt diskutiert. Die Standler sind sich nicht einig.

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Die Gastronomiebetriebe wollen länger offen halten, Standler wie Gemüsebauern nicht
Die Gastronomiebetriebe wollen länger offen halten, Standler wie Gemüsebauern nicht © KLZ/Weichselbraun
 

Der Benediktinermarkt ist das Herz von Klagenfurt. Entsprechend emotional wird die neuerliche Diskussion über die Öffnungszeiten geführt. Einige Wirte am Markt möchten am Samstag länger offen halten, weil ihre Gäste gerne bis in die Abendstunden sitzen bleiben möchten. Das widerspricht der Marktordnung, die eine Sperrstunde am frühen Nachmittag vorsieht. Dann kommt auch die Kehrmaschine, die die Gäste förmlich vom Markt fegt.

Kommentare (1)

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CuiBono
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Schon interessant.
Zuerst lässt man Gastronomie zu, dann passt es nicht wenn die ein finanzielles Überleben sicherstellen will. Konkurrenzneid, Seilschaften - iwo!

Bevor also irgendwer im Magistrat (möglicherweise die Rote Löwin selber) wieder einmal auf die Idee kommt, um teures Geld externe Expertisen einzuholen oder einen angeblichen ex-Blauen als Berater anzuheuern - ein Vorschlag zur Güte (übrigens gratis frei und franko):

Mittels zweifellos vorhandenem und womöglich unterbeschäftigtem, ja vielleicht auch noch überbezahltem Magistrats-eigenem Personal einfach sich mal in der Umgebung um zu hören, wie es denn woanders läuft.
Tarvisio, Gemona, Udine, Ljubljana, Graz, Salzburg, Wien,...

Vielleicht geht ja dann irgend jemand womöglich Verantwortlichen in diesem überbordenden Haufen von Minderleistern in der Stadtführung ein Lichtlein auf.

Wegen dem Markt und seinen Kunden warat's.

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