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Personal verdoppeltKlagenfurter Polizei verstärkt Radstreifen

In Klagenfurt wurde die Anzahl der Fahrradpolizisten verdoppelt. Die Streife punktet mit besondere Bürgernähe und Schnelligkeit. Künftig will man noch präsenter sein.

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Die Klagenfurter Radpolizisten Christian Leitgeb und Daniel Grabner im Einsatz © LPD Kärnten
 

Der intensive Kontakt mit den Bürgern, das zeichnet unseren Dienst besonders aus“, sagt Radpolizist Christian Leitgeb. Seit drei Jahren ist Leitgeb, er ist der Polizeiinspektion Annabichl zugeteilt, mehrmals pro Monat mit seinem Kollegen Daniel Grabner mit dem Dienst-Mountainbike in Klagenfurt auf Streife. „Es gibt Einsatzorte, an denen wir rascher sind als mit dem Auto“, sagt er. Er erinnert sich etwa an die Verfolgungsjagd eines Mopedfahrers quer durch die Innenstadt. „Wir haben den Fahrer vor dem Kolpingheim tatsächlich einholen können“, sagt Leitgeb. Normalerweise habe man es aber mit gewöhnlichen Verkehrskontrollen, Randalierern oder der Aufnahme von Diebstählen und Sachbeschädigungen zu tun. „Dieser Dienst ist eine schöne Abwechslung zum normalen Alltag“, sagt Leitgeb, der auch privat gerne mit dem Bike unterwegs ist. Begonnen hat die ganzjährige Fahrradstreife 2016 mit sechs Polizisten, jetzt hat man auf zwölf aufgestockt. „Die Streife hat sich bewährt und die Resonanz der Bevölkerung ist überraschend positiv“, sagt Markus Tilli, Leiter des Einsatzreferates im Stadtpolizeikommando und Initiator der Fahrradstreife.

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