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KlagenfurtFußgängerzone: Kampagne statt Radfahrverbot

Klagenfurter Stadtsenat stimmt mehrheitlich gegen das geplante Radfahrverbot. Situtation soll evaluiert werden und mit einer Kampagne sollen Radler zur Rücksicht bewegt werden.

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Radfahren in der Wienergasse ist auch in Zukunft erlaubt © Weichselbraun
 

Die Zeichen haben in den vergangenen Tagen bereits darauf hingedeutet, jetzt ist es fix: Das in der Klagenfurt Wiener- und Kramergasse geplante Radfahrverbot wird - zumindest vorerst -  nicht eingeführt. Der Klagenfurter Stadtsenat hat sich am Dienstagvormittag darauf verständigt. Stattdessen soll evaluiert werden, zu wie vielen Unfällen es bereits gekommen ist, und eine Kampagne gestartet werden, damit Radfahrer mehr Rücksicht beim Fahren in der Fußgängerzone an den Tag legen. Entsprechende Hinweisschilder soll darüber hinaus Alternativ-Radstrecken aufzeigen.

Kommentare (6)

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leli
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eine fuzo ist eine fuzo

eine fussgängerzone ist, wie der name sagt , eine fussgängerzone. das letzte refugium für menschen, die ungehindert und ungefährdet in einem ohnehin kleinen raum unterwegs sein wollen, wo auch kinder unbeschwert laufen können. warum will man das nicht ? die fussgängerzone in der klagenfurter innenstadt ist ohnehin voller hindernisse. jetzt noch schnell ein paar tafeln aufstellen und den boden markieren, da kann man doch gleich den hinweis auf die fuzo entfernen.

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Karl_Bucho
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guter Ausgang

mit dem Rad nicht auf kürzestem Weg durch die Innenstadt fahren zu können wäre ja vollkommen Plemplem, aber nun gut, Klügeres kann man von FPÖlern halt nicht erwarten.
auch die neuen den Fahrrädern gleichgestellten E-Roller wären dann vollkommen für die Fisch gewesen.
zum Glück hat sich die Vernunft durchgesetzt.

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gintonicmiteis
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Wenn wir nicht mehr weiterwissen, machen wir eine Kampagne...

Und das macht dann - Überraschung! - irgendeine befreundete Agentur auf Steuerzahlerkosten, die zufälligerweise auch für die gerade regierende Partei tätig ist... ach, Klagenfurt ändert sich nie.

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Monte570
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genau so sehe ich dies auch, nur Scheingefechte

und nix anderes. Bla, Bla ist eh der Gruß unserer Faschingstruppe.
Die Ähnlichkeit ist zufällig, es gilt die Unschuldsvermutung.

es beginnt der Sommermodus im Rathaus, dann wird wieder einmal nach und angedacht werden dann ist schon Herbst, das Stimmvolk kann die nächsten Wahlen kaum erwarten....
Der ganze Stadtsenat sollte einmal zwangsverpflichtet (auf eigenen Kosten) nach Laibach beurlaubt werden, da können sie lernen wie Innenstadt-Leben funktioniert.

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CuiBono
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Scheingefechte und sonstige Aufgeregtheiten

Ohne konkretes Wissen und harten Fakten ("laufend massive Beschwerden über die Radfahrer") wurde angedacht, ein Verbot zu erlassen. Was, wann, wo und in welcher Schwere von den ach so pösen Radfahrern konkret angestellt wurde ist nicht so wichtig. Die parteigesteuerten aller im Stadtsenat vertretenen Populisten verlustieren sich wieder einmal in BlaBla. Kein Blödsinn ist dumm genug um nicht marktschreierisch verkauft werden wollen.
Wenn dann irgendwann mal ein klein wenig Erkenntnis aufflammt, geht's halt in die konträre Richtung. Hauptsache man bleibt im Gespräch.
DAS ist die "verantwortliche" Politik die in Klagendorf seit Jahren betrieben wird.

Dass die "Großstadt" so nebenbei zerbröselt ist den Hin- und Herschaften egal. Womöglich fehlt bei einer Mehrheit der Akteure inklusive der Beamtenschaft der nötige Intellekt. Es reicht scheinbar grad noch bis zur Schreibtischkante. Darüber hinaus - geht nicht.
Definitiv.

Klagendorf ist anders.

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baltzbalzberg
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Umfallerin..

Die Frau Bürgermeisterin geht wieder einmal im Alleingang vor, soll sie mit ihrem "Hunderl" einmal über die Innenststadt "flanieren"..

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