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Sommergespräch aus KlagenfurtManfred Bockelmann: "Ich schärfe den Blick für den Straßenrand"

Künstler Manfred Bockelmann über die Arbeit im Atelier auf dem Magdalensberg, über die prägende Landschaft und die Suche der Menschen nach Spuren seines Bruders Udo.

Manfred Bockelmann hat die Baumwurzel markiert
Manfred Bockelmann hat die Baumwurzel markiert © Elisabeth Peutz
 

Sie arbeiten derzeit viel in Ihrem Atelier auf dem Magdalensberg. Sie haben eine Scheune dazu umfunktioniert.
MANFRED BOCKELMANN: Ich habe sie von den Eltern geerbt. Ich habe sie ausgeräumt und Fenster hinein gemacht. Hier ist das Licht ideal. Das Gebäude ist symetrisch. Symetrie schafft Ordnung, sie schafft Ruhe. In der Früh und am Abend ist es hier traumhaft. Der Wind weht durch. Ich stehe oft um sechs Uhr früh auf, gehe vom Haus hierher und arbeite schon vor dem Frühstück drei Stunden.

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