Kärntner des Tages Hans Edmund Eckel hilft, die Stimme zu erhalten

Hans Edmund Eckel, HNO-Spezialist, erhielt größte europäische Auszeichnung für Kehlkopfheilkunde.

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"Der Arzt muss isch in den Patienten hineinversetzen": Primarius Hans Edmund Eckel mit dem Oskar-Kleinsasser-Preis
"Der Arzt muss isch in den Patienten hineinversetzen": Primarius Hans Edmund Eckel mit dem Oskar-Kleinsasser-Preis © KLZ/Markus Traussnig
 

Er kann mit einer guten und einer schlechten Nachricht aufwarten: Es gibt leider immer mehr Tumore im HNO-Bereich, aber auch tolle Operationsmethoden, die die Lebensqualität stark verbessern können. Vor allem in der Kehlkopfchirurgie, auf die Hans Edmund Eckel (64), seit über 15 Jahren Primarius der HNO-Abteilung am Klinikum Klagenfurt, spezialisiert ist. So kann er Kehlkopf-Tumore so operieren, dass Kehlkopf und Stimme erhalten bleiben und die beschwerliche Halsatmung vermieden wird. 500 Krebspatienten hat der Experte in Klagenfurt schon operiert.

Kommentare (2)
alfjosef
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Gratulation!

Gratulation! Dieser Primar ist für viele KärntnerInnen wahrlich einSegen!
Viele PatientInnen, die im HNO-Bereich erkrankten, können auf eine kompetente Hilfestellung blicken bzw. auch "hören"!

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Verdanke Prof. Eckel und seinem hervorragenden Team

dass ich hier noch posten kann.
Sicher mehr freuen als die Auszeichnung würde ihn die seit Jahren versprochene Übersiedlung der HNO, aus dem immer wieder vom Kanal her überfluteten, Provisorium in eine zeitgemäße Bleibe.