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Flüchtlinge„Kompetenzcheck“: Jeder Zweite in Kärnten hat einen Job

Sind Flüchtlinge besonders gut ausgebildet oder furchtbar schlecht? Die Frage bewegt, die Suche nach Antworten aber ist komplex. Wie auch aktuelle Kärntner Zahlen zeigen.

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Klagenfurt, Wirtschaft, Arbeitslosenzahlen.
Neun von zehn Flüchtlingen bzw. subsidiär Schutzberechtigten, die beim AMS Kärnten gemeldet sind, haben maximal den Pflichtschulabschluss © (c) Wolfgang Jannach (Wolfgang Jannach)
 

Im Jänner 2016 präsentiert das Arbeitsmarktservice (AMS) in Wien per Kompetenzcheck erhobene Daten zur Ausbildung von aus Syrien, Iran oder Irak geflüchteten Menschen. Der Tenor: Viele sind besser ausgebildet, als zunächst angenommen. Auf jene Pressekonferenz, „die mit Abstand das meiste Medieninteresse in der Geschichte des AMS auslöste“ (AMS-Boss Johannes Kopf), folgt nun, fast auf den Tag genau drei Jahre später, die statistische Ernüchterung. Anfang der Woche machen Zahlen des AMS die Runde, wonach das Ausbildungsniveau der zurzeit als arbeitslos vorgemerkten Flüchtlinge und subsidiär Schutzberechtigten deutlich unter den vor drei Jahren erhobenen Niveaus liegen.

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