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Stichwahlen

Stichwahl Feldkirchen: Strießnig wurde abgewählt, Treffner neuer Stadtchef

Martin Treffner (ÖVP) gewinnt, Noch-Bürgermeister Robert Strießnig (SPÖ) zieht Konsequenzen aus der Wahl und gab noch Sonntagabend Rücktritt bekannt. Ergebnisse gibt es auch in anderen Gemeinden.

Feierlaune in Feldkirchen beim neuen Bürgermeister Martin Treffner (ÖVP) © Felsberger
 

18.06: Verabschiedung

Martin Treffner feiert derzeit mit seinem Team, Robert Strießnig ist schon nach Hause gegangen. Wir verabschieden uns auch von der Liveberichterstattung. Mehr lesen Sie morgen und übermorgen in der Kleinen Zeitung.

Video-Interviews mit Treffner und Strießnig

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18:00 Uhr "Riesen-Überraschung"

Martin Treffner sagte in einer ersten Reaktion über seinen Sieg: "Das ist eine Riesen-Überraschung. Es ist auch eine große Herausforderung, der wir uns gerne stellen."

17:51: Rücktritt von Strießnig

Robert Strießnig gab kurz nach der Veröffentlichung der Ergebnisse seinen Rücktritt bekannt. "Was soll ich jetzt machen? Gemeinderat spielen?", sagte er in einer ersten Reaktion. Auch zu den Gründen für die Wahlniederlage wollte er nichts sagen: "Das soll der Nachfolger entscheiden."

 

17.44: Knappes Rennen

Mit 52,01 Prozent konnte der Unternehmer Martin Treffner in Feldkirchen das Rennen für sich entscheiden.

 

17.42: Bürgermeister-Wechsel in Feldkirchen, Strießnig abgelöst

Nun ist das offizielle Ergebnis da. Nach zwölf Jahren bekommt Feldkirchen mit Martin Treffner (ÖVP) einen neuen Bürgermeister. Damit wurde Robert Strießnig (SPÖ) abgewählt.

 

Treffner wird neuer Bürgermeister von Feldkirchen Foto © (c) Markus Traussnig

 

17.37 Uhr: Danke auf Facebook

Es scheint nun fix zu sein. Der Sohn von Martin Treffner hat auf Facebook bereits folgende Worte gepostet: "Danke Danke Danke und jetzt werden wir das umsetzten, was wir versprochen haben."

17.31 Uhr: Schlusslicht

Mit der Auszählungsdauer  gehört Feldkirchen zu den Schlusslichtern in Kärnten. In anderen Gemeinden, in denen es heute eine Stichwahl gab, ist das Ergebnis bereits da, so auch in Klagenfurt.

17:14: Trend angeblich zu Treffner

Laut Insiderinformationen soll Martin Treffner (ÖVP) im Rennen um den Bürgermeistersessel in Feldkirchen vorne liegen. Offizielles Ergebnis ist aber noch ausständig. Das ÖVP-Team macht jedoch im Rathaus schon freudestrahlende Gesichter.

Foto © Felsberger

 

17.00 Uhr: Sie halten die Stellung

Unsere Kolleginnen Julia Baumgartner vom Videoteam der Kleinen Zeitung sowie Claudia Felsberger vom Regionalbüro sind schon bereit für die ersten Reaktionen aus dem Rathaus in Feldkirchen. Derzeit heißt es aber auch für sie "Bitte warten!".

 

Julia Baumgartner ist hier für Kleine.TV Foto © Felsberger

 

16.55 Uhr: Auszählung dauert an

Die Wahlurnen trudeln in Feldkirchen ein, die Auszählung ist also noch nicht fertig.

 

Foto © Felsberger

16.41 Uhr: "Kann nur gratulieren"

Manfred Schinegger, FPÖ-Kandidat in Steindorf, sagt zu seiner Niederlage: "Es hat eine massive Bewegung auf die Seite von Herrn Kavalar gegeben. Da er von Null auf 100 gestartet ist, kann ich ihm nur gratulieren."

 

16.39 Uhr: Feldkirchen noch nicht ausgezählt

In Feldkirchen bleibt es spannend. Derzeit läuft noch immer die Auszählung. Wahlurnen, unter anderem aus dem Wahlsprengel 3 treffen noch ein. Zur Wahlbeteiligung gibt es auch noch keine Auskünfte.

 

16.23 Uhr: "Habe mir gute Chancen ausgerechnet"

In einer ersten Stellungnahme zeigt sich Georg Kavalar (Liste Kavalar), der früher Ersatz-Gemeinderat für die ÖVP war, erfreut über den Sieg bei der Stichwahl: "Unser Wahlspruch ,Gehen wir den gemeinsamen Weg`hat gezogen und den werden wir auch einhalten. Ich habe mir schon vorher gute Chancen ausgerechnet und bin froh über das Ergebnis." Gefeiert wird nun in einem Lokal in Bodensdorf. Kontrahent Manfred Schinegger (FPÖ) war noch nicht für eine Stellungnahme erreichbar, aber er sagte bereits am Vormittag: "Egal, wie das heute ausgeht, das Leben geht weiter."

 

16.16 Uhr: Kavalar gewinnt in Steindorf

Georg Kavalar schaffte beim ersten Antreten mit einer eigenen Liste den Sieg in der Stichwahl gegen Manfred Schinegger (FPÖ). Kavalar kam auf 59,61 Prozent der Stimmen und konnte nach dem zweiten Platz am 1. März aufholen. Schinegger schaffte 40,39 Prozent. Die Wahlbeteiligung betrug nur rund 66 Prozent.

Kavalar war bei der Stimmabgabe schon gut gelaunt Foto © Holzfeind

16.04 Uhr:

Die erste Reaktion von Karl Petritz: „Die Erleichterung ist groß, die Leute schätzen, was ich in den vergangenen 30 Jahren als Bürgermeister geleistet habe.“ Er sagt auch, dass er den anderen Fraktionen – trotz Mehrheit der ÖVP im Gemeinderat - die Zusammenarbeit angeboten hat. Zitterer gratulierte in einer ersten Stellungnahme Petritz zu dem „fulminanten Erfolg“: „Ich wünsche ihm alles Gute. Ich werde weiterhin für die Gemeinde arbeiten und bedanke mich bei meiner Familie und den Wählern für das Vertrauen.“

Zitterer (links) noch positiv gestimmt bei der Stimmabgabe mit Petritz Foto © Schusser

16 Uhr: Knapper Sieg in Gnesau, Petritz gewinnt in Steuerberg

Mit nur elf Stimmen Vorsprung konnte Erich Stampfer (ÖVP) die Bürgermeisterstichwahl in Gnesau für sich entscheiden. Er konnte demnach noch mehr Wähler mobilisieren. Bruno Stampfer (MFG) hatte 355 Stimmen. Bei der Wahl am ersten März hatte Bruno Stampfer noch knapp die Nase vorne. Die Wahlbeteiligung betrug 81,35 Prozent.

Karl Petritz gewann die Stichwahl in Steuerberg mit 59,26 Prozent vor Herausforderer Andreas Zitterer (FPÖ), 40,74 Prozent. Insgesamt gaben 1189 Wähler ihre Stimme ab, beim ersten Wahlgang waren es 1177.

 

15:50 Uhr: Ein Video zum Zeitvertreib

Um 16 Uhr wird in Feldkirchen das letzte Wahllokal geschlossen. Bis wir das Ergebnis haben, hier ein kleiner Zeitvertreib: Unsere Kollegin Julia Baumgartner war heute Vormittag mit der Kamera in Feldkirchen unterwegs und hat die Eindrücke eingefangen. Hier gibt es das Video zum Nachschauen:

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15:45 Uhr: Geschenk für den 200. Wähler

In der Gemeinde Gnesau setzte man wohl auf eine hohe Wahlbeteiligung bei der Stichwahl. Für den 200. Wähler gab es nämlich ein extra Geschenk. Leider wollte sich die Gewinnerin nicht fotografieren lassen. Für sie gab es einen Geschenkskorb.

 

15:40 Uhr: Spannung in Steindorf

In der Gemeinde Steindorf werden derzeit noch die Stimmen ausgezählt, bis 14 bzw. 15 Uhr konnte in drei Wahllokalen gewählt werden. Am Vormittag nutzten die Spitzenkandidaten Georg Kavalar (Liste Kavalar) und Manfred Schinegger (FPÖ) den Vormittag im Wahllokal in Bodensdorf noch für einen netten Plausch.

Kavalar (links) und Schinegger treten gegeneinander an Foto © Holzfeind

 LISA HOLZFEIND UND CLAUDIA FELSBERGER

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