Neue Direktorin in FeldkirchenBarbara Kullnig: "Digitaler Unterricht kann den Präsenzunterricht nicht ersetzen"

Barbara Kullnig hat im September die Leitung der Volksschule Feldkirchen übernommen. Der Lehrberuf hat für die 41-jährige Feldkirchnerin lange Familientradition.

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Barbara Kullnig ist in diesem Schuljahr erstmals Direktorin an der VS Feldkirchen © Lisa Holzfeind
 

Wann war für Sie klar, dass Sie Lehrerin werden möchten und warum haben Sie sich für diesen Beruf entschieden?
Barbara Kullnig: Ich stamme aus einer Lehrerfamilie, meine Großmutter war schon Volksschuldirektorin. Sie hat noch, wie es früher üblich war, direkt am Schulgelände gewohnt und da bin ich quasi an der Schule aufgewachsen. Das war bei mir vorprogrammiert. Die Begeisterung, den Kindern etwas vermitteln zu können, ist ein echtes Geschenk. Wenn man es gerne macht, ist es einer der schönsten Berufe überhaupt, weil man etwas bewirken und einen positiven Einfluss auf die Kinder haben kann. 

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