Stille Helden FeldkirchenIngeborg Happerger: "Mitfühlen ja, man darf nur nicht mitleiden"

Ingeborg Happerger (59) aus Feldkirchen begleitet Menschen auf ihrem letzten Weg.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Ingeborg Happerger begleitet Menschen von Himmelberg bis Gnesau, Patergassen und Reichenau
Ingeborg Happerger begleitet Menschen von Himmelberg bis Gnesau, Patergassen und Reichenau © Schusser
 

"Heute Nacht werde ich sterben, wünsche mir einfach eine gute Reise.“ Diese Worte einer von ihr begleiteten Person blieben Ingeborg Happerger (59) bis heute in Erinnerung. „Die Begegnungen sind sehr intensiv, zu sehen, wie Sterbende das selbst wahrnehmen“, sagt Happerger vom Hospiz-Team der Diakonie in Himmelberg. Sie begleitet ehrenamtlich Menschen auf ihrem letzten Weg, jede Begleitung sei anders. Manchmal gehe es nur darum, beim Menschen zu sitzen.

Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung!