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FeldkirchenAndreas Zitterer: "Tiere brauchen jetzt ihre festen Ruhezonen"

Andreas Zitterer, Feldkirchens Bezirksjägermeister, über das richtige Verhalten in der Winternatur, den Abschussplan und die Corona-Situation.

Zitterer appelliert, morgendliche und abendliche Ausflüge zum Schutz des Wildes zu unterlassen © AP
 

Welche Probleme haben sich für Tier und Mensch aufgrund der aktuellen Schneelage im Bezirk ergeben?
Andreas Zitterer: In den vergangenen Wochen gab es im Vergleich zu den vorherigen Jahren enorme Schneefälle, durch die das Wild immer mehr in Not geriet. Die Kombination aus Schnee und Nässe verhindert, dass die Tiere an ihre natürlichen Futterflächen kommen. Es mussten daher flächendeckend und zusätzlich zu den schon aufgestellten Futterstellen weitere bereitgestellt werden. Die Schneemengen machen das Agieren für die Jäger natürlich auch beschwerlicher.

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