Scheinrechnungen in Hypo-CausaWiener Anwalt in Klagenfurt vor Gericht

Anwalt (72) soll VCP-Chef Pecina zur Ausstellung von Scheinrechnungen an die Hypo geraten haben. Der Angeklagte bestreitet alle Vorwürfe. Weitere Zeugeneinvernahmen geplant.

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Die Affäre um die sogenannte "Fairness Opinion", die beim Verkauf der Hypo an die Bayerische Landesbank 2007 erstellt worden ist, hat nicht nur die ehemaligen Hypo-Vorstände Tilo Berlin und Josef Kircher und den Chef von Vienna Capital Partners, Heinrich Pecina rechtskräftige Verurteilungen wegen Untreue und Betrug eingebracht. Am Donnerstag musste sich ein 72 Jahre alter Rechtsanwalt aus Wien am Landesgericht Klagenfurt verantworten. Er bestritt alle Vorwürfe.

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