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Land stellt System umKärntner Notärzte sollen mehr Geld bekommen

Abgeltung der Wochenend- und Feiertagsdienste soll um 25 Prozent angehoben werden. Zudem ist geplant, dass das freiwillige Notärztesystem an Wochenenden etappenweise auf ein Angestelltensystem umgestellt wird.

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Sujetbild © APA/JAKOB GRUBER
 

Im Umbruch ist in Kärnten das Notärztesystem. Das Land gab am Samstag in einer Aussendung bekannt, dass an den Wochenenden auf ein Angestelltensystem umgestellt wird. Kärnten verfüge, so Gesundheitsreferentin Landeshauptmann-Stellvertreterin Beate Prettner (SPÖ) "über ein sehr dichtes Notarztnetz. Die bodengebundene notärztliche Versorgung ist von neun Notarztstützpunkten in Klagenfurt, Villach, St.Veit/Glan, Spittal/Drau, Friesach, Hermagor, Völkermarkt, Feldkirchen und Wolfsberg sichergestellt", sagt Prettner.

Kommentare (1)
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GordonKelz
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Lesenswert?

ACH...jetzt die Notärzte...nach den ...

Totenbeschauern...? Ein Fleckerlteppich an Novellierungen der schon lange nicht mehr überschaubar ist...Frau Prettner...aber weiter fest halten am desolatesten öster. Bestattungsgesetz aller Bundesländer um wenigstens der Einnahmen der Bestattung Kärnten sicher zu sein...Was für Schaden und
Unsicherheit bei der Bevölkerung, ganze Wochenenden ohne Notarzt, gibt es sonst nur in unterentwickelten Teilen der Welt!
Man ist unfähig ins 21. Jahrhundert zu reformieren....war wohl die letzten Jahrhunderte gut, passt es jetzt auch....
Einfach zum Vergessen!
Gordon Kelz