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Zwei Tote, Warnung auch in KärntenLawinenkatastrophe bei Tarvis schockt Friaul

Bestürzung über den Tod zweier friulanischer Alpinisten, die eine Lawine in der Nordostschlucht des Jof Fuart/Wischberg 600 Meter mitriss, ein Dritter kam unversehrt davon. Eindringliche Warnung vor Lawinengefahr.

Die Nordostschlucht des Jof Fuart/Wischberg mit der Routenbeschreibung von Ganitzer/Wutte/Zink. Die friulanischen Alpinisten fuhren aus 2300 Metern Seehöhe ab, die Lawine, die sie erfasste, riss sie 600 Meter mit, bis ungefähr an das Ende der roten Tourenlinie
Die Nordostschlucht des Jof Fuart/Wischberg mit der Routenbeschreibung von Ganitzer/Wutte/Zink. Die friulanischen Alpinisten fuhren aus 2300 Metern Seehöhe ab, die Lawine, die sie erfasste, riss sie 600 Meter mit, bis ungefähr an das Ende der roten Tourenlinie © Ganitzer/Wutte/Zink
 

Trauer und Bestürzung herrscht in Friaul-Julisch Venetien über den Tod zweier Alpinisten am Freitag bei einer Lawinenkatastrophe am Jof Fuart in Malborghetto im Kanaltal. Bei der Abfahrt durch die steile Nordostschlucht löste sich eine Lawine und riss die zwei erfahrenen Alpinisten 600 Meter durch die enge Rinne in die Tiefe. Ein dritter friulanischer Alpinist, den die Lawine nicht erfasst hatte, alarmierte die Rettungskräfte, welche die beiden Lawinenopfer nur noch tot bergen konnten. Bei den beiden Todesopfern handelt es sich um einen 40-jährigen Alpinisten aus Udine sowie einen 36-jährigen Ingenieur und Bergführer-Aspiranten aus Cividale.

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