Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Katharina NehammerKlage wegen übler Nachrede: Kärntner teilte Posting "nur"

Frau des Innenministers klagte Kärntner wegen übler Nachrede. Dieser sagt: Posting habe nicht er geschrieben. „Rechtlich keinerlei Unterschied“, kontert Nehammers Anwalt Michael Rami.

Ein Facebook-Posting bringt einem 60-Jährigen eine Klage ein
Ein Facebook-Posting bringt einem 60-Jährigen eine Klage ein © AP
 

Er sei überrascht, dass er eine Klage bekommen habe. So reagiert jener Kärntner, der Post der Anwaltskanzlei Gheneff-Rami-Sommer erhalten hat. Diese hat im Auftrag von Katharina Nehammer eine Privatanklage gegen den 60-Jährigen eingebracht.

Kommentare (5)
Kommentieren
andy379
17
7
Lesenswert?

ÖVP

Die Klagewut dieser Partei ist zum 🤮🤮🤮

kritiker47
7
44
Lesenswert?

Gott sei Dank

werden jetzt endlich solche "Verleumder" oder zumindest "Nachplappler" vor Gericht gebracht und zur Verantwortung gezogen. Es ist ja wirklich schon abenteuerlich, was sich Manche in ihrer geglaubten Anonymität erlauben wollen. Der geklagte Herr sagte ja schon voller Einsicht, dass er in Zukunft dies nicht mehr ungeprüft machen werde. Ein guter "Ratschlag" auch für Viele in diesen Foren, oder nicht ?

frogschi
0
3
Lesenswert?

Laut APA

"Wie der Geschäftsführer der PR-Agentur Schütze, Gregor Schütze, der APA telefonisch mitteilte, ist Katharina Nehammer Mitarbeiterin der Agentur. Die Agentur mache zwar die Pressearbeit für Hygiene Austria, Nehammer sei daran aber nicht beteiligt." (APA, 12.2.2021) Dies präzisiert den Artikel ein wenig.

himmel17
12
66
Lesenswert?

Anonyme, hochnäsige Verleumder, ...

... die glauben, jede böswillige Rufschädigung verbreiten zu können, werden endlich zur VERANTWORTUNG gezogen. Gut so!

dieRealität2020
20
70
Lesenswert?

diese ununterbochenen Lügengeschichten machen mich am meisten heiß

zuerst werden Menschen in den Dreck gezogen zu provozieren usw. und versuchen dann zu leugnen sind nicht bereit dafür einzustehen. Verhaltens- und Handlungsweisen von Kretins. Keine Frage. Für alle Genannten gilt selbstverständlich die Unschuldsvermutung.