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Kinderpsychiatrie in Klagenfurt "übervoll""Die Situation wird immer belastender"

Aktuelle Studie setzt sich mit psychischen Folgen der Corona-Pandemie auseinander. Besonders betroffen davon sind die Jungen. Kinder- und Jugendpsychiatrie in Klagenfurt „übervoll“.

Depressionen nehmen auch bei Kindern zu
Depressionen nehmen auch bei Kindern zu © Alinsa - stock.adobe.com
 

Depressive Probleme, Angststörungen, Schlafprobleme. „Die Ergebnisse sind alarmierend“, sagt Studienautor Christoph Pieh. Der Leiter des Departments für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit der Donau-Universität Krems präsentierte am Mittwoch eine Studie zur psychischen Gesundheit der österreichischen Bevölkerung in der Corona-Krise. Rund 1500 Personen wurden befragt. Das Ergebnis: Rund ein Viertel der Bevölkerung (26 Prozent) leidet mittlerweile an depressiven Symptomen, 23 Prozent an Angstsymptomen und 18 Prozent an Schlafstörungen. Besonders stark betroffen sei, der Studie zufolge, die Gruppe der 18- bis 24-Jährigen.

Kommentare (4)
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Pointnet
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Klinik übervoll!!!!

Zitat: Seine Abteilung sei mittlerweile „übervoll“.

Die Selbstmorde werden sicher auch zu den Corona Toten gezählt.

Es gibt nur mehr ein Wort - WAHNSINN - was da auf unsere Kinder noch zukommt.

isisi
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Die Verhältnismäßigkeit hat nie gestimmt bei den ganzen Maßnahmen

Jetz zeigt sich was schon viele sagten, jedoch kein Gehör fanden! Alle einsperren/isolieren/couchen lassen ist wohl die unmenschlichste Maßnahme von allen. Die Jugend wird geschädigt um die Gesundheit der Alten zu schützen.
Ich möchte jedoch gern wissen wie viele von den schutzbedürftigen Personen, den "Alten", in der Art und Weise "geschützt" werden wollen wie wir es tun. Kann ein Mensch mit 80 Jahren nicht selbst entscheiden ob er seine Lieben sehen darf wenn er es für sich abwägt?

CloneOne
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Kindersychiatrie?

tut echt weh im Aug. Bitte ausbessern

KleineZeitung
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Kinderpsychiatrie

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