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Hohe Dunkelziffer befürchtetFast 1000 Covid-Verstöße seit Mitte November in Kärnten

Am häufigsten missachteten die Kärntner die Ausgangsbeschränkung. Hohe Dunkelziffer an Covid-19-Übertretungen befürchtet.

Auf dem Benediktinermarkt in Klagenfurt gibt es zeitweise auch während der Lockdowns ein dichtes Gedränge, daher ist auch die Polizei oft vor Ort © Markus Traussnig
 

Mit dem Andauern der Corona-Pandemie sinkt bei immer mehr Kärntnern die Bereitschaft, sich an die Covid-19-Bestimmungen zu halten. Vom Beginn des zweiten harten Lockdowns am 17. November bis inklusive 1. Januar musste die Polizei fast 1000 Covid-Verstöße ahnden. Das sind durchschnittlich 21 Gesetzesübertretungen pro Tag. „Am häufigsten wurde die Ausgangsbeschränkung missachtet“, sagt Mario Nemetz, Sprecher der Landespolizeidirektion Kärnten. Gefolgt von Verstößen gegen die Maskenpflicht und das Nichteinhalten der Abstandsregeln. In diesen 45-tägigen Zeitraum fällt auch die einsatzintensive Silvesternacht, in welcher alleine 60 Covid-Anzeigen erstattet und sieben Organmandate ausgestellt wurden.

Kommentare (3)
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yzwl
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38
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Mit Aufklärung wird man nichts erreichen,

die einzige Sprache die diese Menschen verstehen ,sind hohe Strafen!

future4you
21
23
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Wohl kein Wunder

bei dem braunen Potenzial in diesem Land

Starfox
3
25
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Oh

damit konnte wohl niemand rechnen.