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KärntenFür den Wahlkampf mit Bürgerkontakten wird es eng

Lockdown bremst Parteienpläne für die Bürgermeister- und Gemeinderatswahlen am 28. Feber in Kärnten aus. Wahlkarten-Wahl startet schon Anfang Feber.

Acht Wochen sind es noch bis zur Wahl am 28. Februar
Acht Wochen sind es noch bis zur Wahl am 28. Februar © 
 

Lockdown statt Start in den Intensivwahlkampf für die Bürgermeister- und Gemeinderatswahlen am 28. Feber. Dieser Herausforderung müssen sich die Parteien in Kärnten bzw. die Kandidatinnen und Kandidaten stellen. Motivierende Auftaktveranstaltungen für die eigenen Funktionäre, Hausbesuche mit Kaffee im Wohnzimmer, Bürgermeister-Stammtische in Lokalen, Informationsveranstaltungen in größerem Rahmen darf es wegen der Corona-Vorgaben der Bundesregierung nicht geben. „Wir halten uns an die Regeln und fordern alle Funktionäre und Kandidaten dazu auf“, heißt es unisono aus den Parteizentralen. Nach dem 24. Jänner sollen dann - mit Abstand - Verteilaktionen auf Märkten, Plätzen oder vor Geschäften sowie Wählerkontakte an der Haustür möglich werden. So hofft man.

Kommentare (4)
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PiJo
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Keine Momentaufnahmen und Wahlzuckerln

Für die Gemeinderatswahlen werde ich mich nicht durch ein paar Wochen Wahlkampf und deren Versprechungen beeinflussen lassen, sondern die letzten 4 jahre betrachten und die Leistungen oder Nichtstun der Mandatare bewerten und dementsprechend abstimmen.

Hingeschaut18
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4 Jahre?

Warum 4 Jahre? Wie Sie wissen werden, dauert eine Funktionsperiode in den Gemeinden in Kärnten 6 Jahre.

archiv
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Abstimmung nach Leistungen oder Nichtstun vornehmen ....

.. unter "Leistungen" sind kaum wieder wählbare "Mandatare" zu finden behauptet mein Nachbar!.

Hingeschaut18
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Ja ja, die Leistungen

98,5% der Gemeindebürger interessieren sich genau null für Gemeindepolitik. Sie können gar nicht beurteilen, welcher Mandatar etwas leistet und welcher nicht. Und normalerweise werden Parteien nicht nach der Leistung ihrer Mandatare gewählt (dann hätten die Grünen viel mehr Stimmen), sondern nach Opportunität: Wer hat mir/meinem Familienmitglied einen Baugrund vermittelt oder gewidmet/eine Wohnung/einen Job verschafft etc.
So problematisch das zu sehen ist, aber ich kann Politikverdrossenheit gut verstehen. Und den Frust von jenen Idealisten, die sich im rot-schwarz/türkisen Opportunitätsfahrwasser dennoch in den Gemeinderäten behaupten.