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Mittels PhishingInternetbetrüger buchten 70.000 Euro von Bankkonto eines Kärntners ab

Die Betrüger tätigten insgesamt fünf Überweisungen. Der Geschädigte bemerkte die Transaktionen erst nach drei Tagen. Er wandte sich an die Arbeiterkammer. Diese konnte eine Kulanzlösung mit der Bank finden. Dennoch: Der Pensionist erlitt einen Schaden von 10.000 Euro.

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Welchen Schaden Internetbetrüger anrichten können, zeigt ein Fall aus Kärnten. Betrüger verschafften sich im Internet die Zugangsdaten zum Bankkonto eines Kärntner. In der Folge änderten sie die Handynummer für die mobileTANS und erhielten damit Zugriff auf sein Konto. Innerhalb von drei Tagen richteten die Diebe mit insgesamt fünf Überweisungen einen Schaden von 70.240 Euro an.

Kommentare (1)

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ModellR2d2
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Bankkonten

man parkt besser sein ganzes Erspartes nicht auf einem Girokonto und man lässt sich einen entsprechenden knappen Überziehungsrahmen geben. Dann sollten solche Summen gar nicht erst möglich sein.

Da sehe ich die Bank schon auch etwas sorglos im Umgang den Konten ihrer Kunden - gerade bei älteren Personen, die oft nicht wirklich internet fit sind.